Autor: Simon
Das Problem ist altbekannt: Da sich die Japaner einen eigenen Netzstandart gebastelt hatten und es auch keinen Anbieter so richtig interessierte, war “Roaming” (also mit seinem ausländischen Handy in Japan zu telefonieren) lange Zeit unmöglich. Businesspartner bekamen bei ihrer Geschäftsreise nach Japan dann mal eben das Handy der Ehefrau oder des Kindes von ihrem Kontakt in die Hand gedrückt. Mittlerweile sieht die Welt dank UMTS ein wenig fluffiger aus.

Der Grund für diesen Eintrag ist schlicht der, dass ich beim Surfen auf eine NTT DoCoMo Werbung gestoßen bin. Während Kunden von Vodafone schon länger mit dabei sind - als besagter Anbieter damals J-Phone aufkaufte konnte man problemlos überall in Japan (natürlich mit einem Aufpreis) telefonieren - können nun auch E-Plus, O2 und T-Online Kunden aufatmen. Wer kein UMTS-Handy hat, muss ebenfalls nicht verzweifeln, sondern kann sich vor Ort ein japanisches “K-Tai” (keitai) leihen - die eigene SIM Karte nicht vergessen. Das ganze kommt dann 700 Yen am Tag (500 Yen bei Vorrausbuchung) und kann direkt am Flughafen abgeholt werden. Hier alle Infos auf Englisch. Da NTT (noch) der Größte Telefonanbieter Japans ist, ist der Service und die Reichweite natürlich garantiert.
Weitere Einträge zum Thema Mobilfunk in Japan:
- DoCoMo verliert Marktdominanz
- Google benutzen mit DoCoMo
- OneSeg Mobiles TV in Japan
- Softbank (ex Vodafone) gewinnt Marktanteile
- DoCoMo jetzt international mit GSM Standart/ Kindersicherung im Handy
- Softbank koopiert mit Disney
Da ich ein Vodafoni bin und das dank dem neuen N96 wohl auch die nächsten zwei Jahre auch so bleiben wird, würde mich mal interessieren, wie das jetzt nach der Übernahme durch Softbank (nur Japaner können sich solche Namen ausdenken) mit dem Roaming läuft. Die Kundenberater können einem viel erzählen, aber eigentlich helfen doch nur Erfahrungsberichte weiter. [...mehr]
29. Juni 2008

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Autor: Simon
Vor einer Weile habe ich ja bereits eine Fortsetzung des Camp Berlin (bzw. Camp Berlin 2) Artikels gedroht. Hier nun das kulinarische Review des Events.
Leider habe ich die Häppchen am Eröffnungstag verpasst (Fotos gibt es auf spreeathlets flickr Album hier). Stattdessen habe ich die Erfindung des Jahres getestet - will heißen: Ich stand live und in Farbe daneben, wie andere Geld ausgegeben und gegessen haben.

Die Veranstalter dachten sich, sie kombinieren mal eben Okonomiyaki, den King des schnellen J-Foods, mit einem Stück echten deutschen Kulturguts: Dem Döner. Ob nun der Okomiyaki-Döner auch schöner macht? Hoffentlich. Allerdings ist die Betitelung”Okokeb” imo irgendwie ein Griff ins Benjo.

Die Zubereitung des Brotes erfolgte rein traditionell - also nix da mit moderenen Toastermaschinen, wie sie jeder Türk’ und Araber hat. Nope. Uff die Pfanne und druffjekloppt, wie’s sich gehört. Dazu dann ein mehr oder okonomiakalisches Gemisch und fertig ist das Fusion-Food.

Und was sagt der Geschmackstest?



Naja, kann man essen. Angeblich. Ich hab nicht abgebissen. Und nein, das verzerrte Gesicht kam nicht vom Döner, sondern vom Photoeditierprogramm meines Vertrauens.
Offengestanden werd ich’s lieber weiter mit meinen Rezepten versuchen. ^_^; [...mehr]
29. Juni 2008

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Autor: Simon
Gestern habe ich - reichlich spät, wie ich zugeben muss, doch ich habe auch nicht früher davon erfahren - über das DAAD “Tomo no Kai”Stipendienprogramm geredet. Hier nun noch ein wenig mehr zum Austausch.
Nach Japan zu kommen, das ist ohne Geld nicht gerade eben leicht. Flüge sind teuer, der Aufenhalt noch mehr. Und eigentliche würde man ja auch ganz gern einen Sprachkurs machen oder vielleicht in einer Gastfamilie leben. Für Japanologie-Studis sorgt die Uni: Findet man den Weg zur internen Studienberatung (bzw. nervt irgendeinen armen Prof), erfährt man von ganzjährigen Aufenthalten an Parnteruniversitäten und während sich Großstädter meist mit einer Auswahl zwischen Kioto und Tokio begnügen müssen (wenn denn überhaupt), verschlägt es Provinzler in so hübsche Gegenden wie Morioka. Aber wer sucht, der findet und so kommen auch Nicht-Japanologen ganz gut unter.
Das DAAD Stipendim für Nicht-Japanologen scheint sehr empfehlenswert - einige Freunde von mir haben daran teilgenommen: Man bekommt einen einjährigen Sprachkurs finanziert und verdingt sich danach ein weiteres Jahr als Praktikant. Als Bonus bekommt man so seine 2000 bis 3000 Eus im Monat. Es ist ernstlich deprimierend, wenn man als Otto-Normal-Stipendiant mit seinen 8Man im Monat mit solchen Leuten rumhängen muss. ^_^;;; Für alle, die in der DJG sind oder Geduld haben: Nach zweijähriger Mitgliedschaft darf man an einem mehrwöchigen Homestay teilnehmen.
Natürlich gibt es auch noch weitere Möglichkeiten, ob nun mit den üblichen Verdächtigen oder ohne. Eine ausführliche Übersicht bietet die Botschaft von Japan hier. Ich - und bestimmt auch so manch ein Leser - freu mich natürlich über alle Tips und Erlebnisberichte! 
[...mehr]
28. Juni 2008

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Autor: Simon
Bis zum 30.6. - also Montag - könnt ich euch noch für ein DAAD Stipendium, genauer für einen 2- bis 3-monatigen Sprachkurs im Land der hohen Luftfeuchtigkeit bewerben. Ihr dürft bisher höchstens einen Monat auf der Insel verbracht haben. Natürlich trifft das für mich nicht mehr zu, also kann ich den Tip ruhigen Gewissens weitergeben.
Der DAAD-Freundeskreis in Japan wurde 1985 gegründet um Japaner und Deutsche zu motivieren, sich gegenseitig lieb zu haben und sich füreinander zu interessieren. Zu eben diesem Zwecke wurde vor 11 Jahren auch mit der Vergabe von Stipendien unter dem Deckmäntelchen der “Stiftung zur Förderung deutscher Studierender in Japan” begonnen. Hier die Infos von der Ausschreibung: [...mehr]
27. Juni 2008

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Autor: Simon
Die Welt ist schön. Heute Morgen war ich halb tot, erkältet und bin auf den letzten Zahnfleischresten gelaufen. Und wie muntert man mich am effektivsten auf? OK, mit Eiscrème (*Zaunpfahl schwenk*), aber in Ermangelung solcher - und vor allem, wenn ich eh grad schon mit sämtlichen Sanitäranlagen der Universität intim geworden bin - tun’s auch Bücher. Insbesondere, wenn’s japanische Manga sind.
Eine Freundin zieht zurück nach Japan und während ich einerseits traurig bin (alle verlassen mich und ich hock weiter einsam in Krautland), bringen doch auch Abschiede so das ein oder andere Erfreuliche. Sprich: Umzugszeit = Beutezeit.*yippie*
Teuer japanischer Tee GET! o^__^o

Hübsch geformte Süßigkeiten, die ich nie essen werde GET! o^__^o

Kompletter Satz Nodame Cantabile Manga GET! o^__^o

Azumanga DaiOH!!! GET! o^__^o

Hübsche japanische Papierpuppe … NO GET! T-T
Während ich ein liebes, süßes, unschuldiges Schnurfelkätzchen hab, hat meine Freundin zwei Bestien direkt aus der Hölle. Also zwei Dackel, die grad ausgehungert werden, damit ihre Beherrscher kein Übergepäck bezahlen müssen. Das haben sie denn an der Bastelarbeit ausgelassen (war mal so was ähnliches wie meine Neujahrskarte). Sei’s drum. Kirschblüten, Schaum auf dem Wasser, bla …

Ach ja, ich hab natürlich noch andere Lebensmittel wie Shiitake, Kuromame und den üblichen Kram abgesahnt (Sahne zum Beispiel ^-^;). Weil mein Vorratsschrank dann zu voll war, hat meine (andere) Freudin den Ex-Inhalt (Cornflakes, Instantsuppen und was sonst noch so alles in dunklen Küchenecken haust) deselben zugeschoben bekommen. Alle glücklich, alle beschenkt und so ham wer uns ins Wochenende gerettet. [...mehr]
27. Juni 2008

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Autor: Simon
Das Leben ist schön, mein Cousin wird grad von seiner kleinen Schwester ausgelacht, weil seine Mannschaft verloren hat, mein Kater schnurrt und ich hab mal wieder ein bisschen Zeit zum bloggen.
Zeit, mal ein J-Drama dieser Staffel vorzustellen, die ich bis zu ihrem bitteren Ende verfolgt habe und über die ich trotzdem noch kein Wort verloren habe: Osen.

Osen hat zehn Episoden mit einer Durchschnittszuscherrate von 9,1% und basiert auf einem Manga von Kikuchi Shôta. Soviel zu den offiziellen Daten. Story: Ezaki “Yocchan” Yoshio macht sich in einem Restaurant, in dem mit viel Bombast und Poserei pseudo-J-Food für staunende Gaijin gezaubert wird, verkleideterweise zum Horst (oder meinethalben Tarô). Eines Tages reichts und landet auf der Suche nach echtem Slow-Food vor Osens Tür.

Die werte Dame, die im Manga wie eine 80ger- Jahre Tuss à la deutsche Rockröhre aussieht, trinkt gern, lebt in ihrer eigenen Welt und ist eine der besten Köchinnen des Landes. Hier beim Fähnchenschwingen *hui*:



Im tiefsten Innern seines Herzens ist Osen eine typische Kochshow: Gäste lassen sich bewirten, wundertoll-volles Essen wird am laufenden Meter produziert und zwischendrin die Welt verändert. Denn wer so richtig, richtig gutes Futter einschmeißt, der wird ganz flugs ein besserer Mensch.



Zwischendrin spielen Osen und Yocchan Aschenputtel und gehen immer wieder traditionellen Beschäftigungen nach.

Aber auch westliches Essen hat Osen drauf. Ich möchte sie heiraten, d.h. als meine Hausfrau anstellen.


Bei all dem verspielten Traditionsgebrabbel, spielen doch auch hier wieder einige ernste Töne im Hintergrund: Die böse japanische Jugend von heute möchte vom alten Essen, alten Häusern und überhaupt dem alten Japan nichts mehr wissen. Und so gehen langsam aber sicher Tradition und Kultur im Niemandsland der Internationalisierung flöten. Mitten im Strom der Zeit steht Osen und behütet die Kochkunst, die nicht von der neune Zeit hinfort gespühlt wird. [...mehr]
25. Juni 2008

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Autor: Simon
Theoretisch würde ich gern wissenschaftliche Werke statt immer nur Light Novel und Manga vorstellen, von denen man ja als Student nur so erschlagen wird. Das einzige Problem: Nachdem man so ein Ding für die Uni durchgewälzt hat, möchte man es die nächsten 10 Jahre nicht wieder sehen. Und danach hat man vergessen, was drin stand. Daher reiche ich mal zum Zwecke der Bildungs- und Intelligenzförderung eine Meldung (will sagen: Werbung) aus einer unserer netten MLs weiter. Scham- aber nicht sinnlos. :>
Die neueste Minikomi, die Hauszeitschrift der österreichischen Japangesellschaft für Wissenschaft und Kunst, kurz AAJ (also Akademischer Arbeitskreis Japan - so seltsam sind die da droben net ;)), geht das Thema Populärkultur mit einer Sonderausgabe (so will es uns zumindest das Cover weis machen) an. Hier das Inhaltsverzeichnis unverfrorenerweise (bei den Temperaturen wär es auch recht schwer, dabei zu frieren) schlicht herauskopiert:

MINIKOMI Nr. 75
THEMA: POPULAR CULTURE
04 Editorial
Artikel
05 Fabio GYGI
Mnemonic Monsters. Memory, Oblivion and Continuity in Japanese Popular Culture.
13 Alex ZAHLTEN
Aliens, zeitreisende Schulmädchen und der radikalisierte Text. Zur Bedeutung der
Filmproduktion aus dem Hause Kadokawa.
20 Silvia TARTARINI
A reconsideration of Japanese-Korean conflicts and relations as seen through comics.
The case of Kenkanryu/ Hyomillyu.
28 Anne McKNIGHT
Princesses and Revolution: The European Interfaces to Japanese Subculture,
from the 1970s to the Millenium.
38 AutorInnen/Impressum
Dies Minikomi Nr. 75, so wie auch alle vorherigen Ausgaben, gibt es auf der Homepage (klick misch) zu bestellen. Und wer sich dann eine gekauft und durchgelesen hat, darf auch gern sagen, ob es sich denn lohnt. 
[...mehr]
25. Juni 2008

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Autor: Simon
Eigens für uns arme Außengeländer hat sich die japanische Umweltbehörde bequemt, uns den Gebrauch von Furoshiki zu erklären. Von was?! Ja, genau.

Das Falten eines der japonesischen Lieblingsbeschäftigungen ist, hatte ich ja schon im Origami-Eintrag festgestellt. Falten kann man aber nicht nur mit Papier, sondern auch mit Tüchern (und mit Metall, wie bei japanischen Schwertern - aber das ist eine andere Baustelle): Der japanische Name für dieses eigenes zum Falten erdachte Tuch ist Furshiki (風呂敷 - wenn die Kanji denn richtig angezeigt werden) und entstand afaik aus der Tradition heraus, seine Habe im öffentlichen Bad (wo man ja im Naturgewand, also als Nackedei, unterwegens ist) in solch ein Tuch gewickelt mit sich herumzuschleppen. Furo heißt ja schließlich auch Bad. Das korrekte Falten ist eine Kunst für sich, die mir bis jetzt eine genetisch übertragene Grundeigenschaft der Inselaffen zu sein schien. Hier nun die offizielle Regierungserklärung (geklaut von hier):

Wem das nicht reicht, der findet weitere Tips, Infos und natürliche einen Shop unter Furoshiki.com.
thx@Elisa [...mehr]
23. Juni 2008

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Autor: Simon
Ho. Da Fotos Bearbeiten, Einfügen und Formatieren Zeit und Lust kostet, habe ich mitten drin aufgehört und mir den Spaß für einen anderen Tag aufgehoben (will heißen: Ich hatte noch Hausaufgaben zu erledigen und den Rest der Arbeit auf’s WE verschoben :P). Viel Spass mit den weiteren Fotos zu Camp Berlin.

United Colors of Benetton mal anders.

Hinweis auf die Kranichüberflutung in Hiroshima - offenbar schicken besonders schlaue Menschen jedes Jahr zigtausende Kranichketten nach Hiroshima und stellen die Stadt vor ein Heidenmüllproblem (s. auch Origami).

Auf der Veranstaltung wurden auch zwei junge Künstler verehelicht. Hier die Überreste inklusiv und exklusiv mit in philosophischen Diskussionen verstrickten Jungdenkern.

*öhm* Das einzige Stück Umwelt, was uns bei unserem gegenwärtigen Zeitpunkt der Industrialisierung bleibt, sind Tauben? Oder vielleicht: “DIE VÖGEL!!!” Oder so. Ich bin für Ideen und Vorschläge offen. ^_^;

Die Botschaft von David. Nein, wirklich. Hier musste man il el l’Ausweis präsentieren, bekam einen Passierschein aus Papier und durfte sich dann die Bundeslade mit einem offiziellen Kaba-Splitter bestaunen. War eins meiner Lieblingsausstellungsstücke, zusammen mit der moslimisch-christlichen Wand (Fotos davon gibt es auf der Homepage).
Es folgt noch ein Bericht zum Essen und zu einer Künstlerin, die es mir angetan hat. Wenn ich Zeit hab. Über Kabuki und ein paar andere Ausstellung wollte ich auch noch reden. ^_^; [...mehr]
21. Juni 2008

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Autor: Simon
Ja, die Otaku haben es geschafft: Es gibt einen offiziellen Animebotschafter. Doraemon soll japanische Kultur verstehen helfen. Natürlich ganz uneigennützig - also für die japanische Wirtschaft.

Soweit ich mich entsinne, stammt die Idee von Koizumi, dem Helden, der Anno 2003 oder in dem Dreh verkündete, neben Kameras, Autos und Sushi, hätte Japan auch die Soft Power, um die Welt zu erobern. Da der Entertainment-Sektor ständig wächst und sich japanische Unterhaltung spätestens seit Hokusai in Wessiland höchster Beliebtheit erfreut, wird nun genau dieser Industriezweig mit eigenen Programmen gefördert. Neben einem jährlichen Gipfeltreffen zum Thema Videospiele (und Marktstrategien) und einem internationalen Mangapreis wurde deshalb nun gestern der neue Animebotschafter eingeschworen. Die Wahl viel auf Doraemon, die süße Kreation von Fujio F. Fujiko (auf Deutsch AFAIK bis jetzt nur in der Kleinen Reihe der MOG, aber ich lasse mich gern belehren), der sich vor allem in Asien großer Beliebtheit erfreut. Im Prinzip bedeutet dies, dass Doraemon jetzt das offizielle Maskottchen der japanischen Botschaft ist und in allen Filmchen und Plakatchen für Japan werben wird. Ziel ist es, uns möglichst kindgerecht und sympatisch die japanische Kultur und Lebensweise näher zu bringen - und natürlich, uns alle zu Anime-, Games- und Udonkonsumierenden Otaku zu machen. Auch auf die Gefahr hin, jetzt wie meine Großmutter zu klingen (”Die Freimaurer regieren die Welt!”) oder wie meine lieben amerikanischen Freunde, die mir bei Frühstück, Mittag und Abendessen mit der zionistischen Weltverschwörung in den Ohren liegen, muss ich schlussfolgern, dass die doraemonische Weltschwörung darauf aus ist, den Westen zu erobern - und ich hab nicht mal was dagegen. Nippon Banzai!
Hier mal (mit Dank an Ariane) ganz unverbindlich der Link der japanischen Regierung. [...mehr]
20. Juni 2008

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