Beiträge vom: Juli, 2008

Autor: Simon

Ein Herz für Japaner!

Mehrmals haben nun wohlmeinende Seelen mir den Aufruf der DJG Berlin weitergeleitet und da ich leider keine Japanerin in dieser Zeit aufnehmen kann, leite ich das ganze mal an die breitere Öffentlichkeit. Vielleicht findet sich ja einer.

Liebe Mitglieder,

wir möchten Sie noch einmal daran erinnern, dass am nächsten Dienstag, dem 5.8.08 um 18.30 Uhr in der Botschaft von Japan unser Jugend-Sommerkonzert stattfindet. Yuka Shindo und Moeka Sugiyama, zwei junge japanische Pianistinnen, konzertieren mit Werken von J.S. Bach, L.v. Beethoven, F. Liszt, F.F. Chopin und Toru Takemitsu. Wir bitten um namentliche Anmeldung bis zum Freitag dieser Woche.

Noch eine Bitte, die von der Deutsch-Japanischen Jugendgesellschaft an uns herangetragen wurde:

Wie bereits im letzten Kawaraban berichtet, findet in Berlin am 21-23.8. ein Youth-Summit statt. 50 japanische Studenten besuchen Deutschland und führen Praktika in deutschen Firmen durch.

Für 2 Mädchen werden noch Homestay-Plätze in Berlin in der Zeit vom 30.8.-20.9. gesucht. Beide haben einen Praktikumsplatz bei der GLS-Sprachenschule im Prenzl. Berg und sprechen sehr gut Englisch.
Hirano Yuko, 21 Jahre
Ishikawa Ayaka, 22 Jahre

Sollten Sie für eine oder beide Mädchen noch eine Homestay-Möglichkeit sehen, wäre Frau Gesa Neuert, die Verantwortliche des Verbandes für eine Rückmeldung bis zum 5.8.08 sehr dankbar.

Gesa Neuert
Am Rehwinkel 27
33619 Bielefeld
Tel. 0521-1640 165

E-mail: g_neuert_djg_bielefeld@yahoo.de

Mit freundlichen Grüßen
Katrin-Susanne Schmidt
Geschäftsführerin
Deutsch-Japanische Gesellschaft Berlin e.V.
Schillerstr. 4-5
10625 Berlin

Tel. +49-30- 3199 1888
Fax + 49-30- 3199 1889
mailto:djg-berlin@t-online.de
www.djg-berlin.de    [...mehr]


Autor: Simon

Nein, das ist keine Werbung. Ich hatte nur grad Stress in Form von einer Horde Kinder (ich hasse ja schon große Menschen - aber kleine erst! *ts*), musste für die Basteln (mittlerweile kann ich Perlenkrokodile und Freundschaftsarmbänder auswendig, Origami wollte leider keiner machen >_<) und eine Freundin hat mir das MochiMochi-Land empfohlen. *ho~*

Mochi Mochi Club Contest

Offenbar handelt es sich um eine Seite, auf der man Anleitungen für Strickdingsel (also Tiere, Pflanzen, seltsame Gebilde) im japanischen Stil käuflich erwerben, anschauen und drüber diskutieren kann. Anna Hrachovec (fragt mich nicht, wie man das ausspricht) ließ sich von der japanischen “kawaii Kultur” [sic] inspirieren und bereichert das Internet nun seit Anno 2007 mit ihren Ideen. Ihre Werke sind wohl auch auf Ausstellungen in New York, Seattle und Tokio zu sehen gewesen. Fotos ihrer Werke kann man in ihrer Flickr Gallerie (hier) bestaunen, wo auch ihre Fans (hier)  ihre eigene Bilderstrecke haben. Offengestanden ist es doch sehr … beeindruckend? interessant? komisch?, wie sich immer wieder Wessis für japanische Kulturgüter begeistern und selbst uminterpretieren. Von deutschen Haiku bekomme ich immer wieder ein flaues Gefühl in der Magengegend und über deutsche Manga möchte ich hier nicht diskutieren. Wie dem auch sei: Strickviecher sind süß. Wer selbst welche macht, kann sein Foto jetzt zum MochiMochiClub schicken und eine Kiste absolut süßer und wundertoller J-Goods gewinnen. *bonsai* (Klick misch, wenn du willst sehen Homepage von Contest). Wer damit Erfahrungen gesammelt hat, kann mich dann in die geheimnisvolle Kunst einweisen - oder mir einfach seine fertigen Strickviechers schicken. Ich hab nämlich die nächsten 10 Jahre kein Bock mehr auf Basteln. :P

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Autor: Simon

HO~ Meine treue Leserin und Freundin Elisa hat neulich japanisch gekocht und dabei auch ein Rezept von diesem Blog ausprobiert.*bonsai*

Es gab Yakitori auf Spießen

Leichenteile von Hünchen am Spieß

Soba

Soba

Wakame-Salat

Wakame Salat

und “meinen” (unverfroren aus nem japanischen Kochbuch geklaubten :P) Spinat mit Sesam - Hourensou Goma-ae.

Spinat mit Sesam

Hach,  irgendwie freut es einen doch echt, wenn das eigene Geschreibsel beachtet wird. ^o^; Für die Rezepte von Yakitori und Co. fragt mal Elisa (sprich kommentiert). Sie antwortet bestimmt. :) Ich hab leider keine Ahnung, was man mit Fleisch macht und Wakame kann ich nicht leiden. ^-^; Aber auf Soba hätte ich wirklich mal Bock … *hm* :>

Ach ja, die Bildquelle ist logischerweise diesmal Elisa statt meiner Kamera. ^-^; Wenn ihr auch mal japanisch kocht, könnt ihr mir natürlich auch gern eure Fotos schicken und von euren Erfahrungen berrichten. :)     [...mehr]


Autor: Simon

Und weiter geht’s mit der wundervollen Sommerstaffel. Wie im Antique Bakery Eintrag ja schon angekündigt, habe ich mir World Destruction zu Gemüte geführt (und von Maoh immer noch keine Screenshots gemacht :P). Eigentlich hatte ich einige Hoffnunge in die Serie gesetzt, aber naja …

Ja, wie Toshokan Sensô - Library Wars oder Ghost Hound,  ist World Destruction eine Production I.G. … *ähm* Produktion. Ich bin trotzdem nicht wirklich über die erste Folge hinaus gekommen. In einer Welt die vom Meer (leider komplett aus Sand, also nix is mit Strandparty non stop) dominiert wird und die Menschen Wesen zweiter Klasse hinter den Tiermischdingswesen sind (das ganze erinnert ein wenig an Tales of Rebirth, aber egal), wird der vergilbte Pedobär zum großen Held à la Captain Blaubär, während die Serienheldin die Vernichtung der Welt anstrebt. *Bonsai* Die Story wird mehr oder minder aus der Sicht des blonden Pseudo-Catboys (hatte schon frohlockt *och menno*)  Kyrie (aber nicht Elejson) erzählt, der natürlich am Anfang recht unbedarft, total voll unschuldig und schwächlicherweise auf Level 1 (d.h. 0 Exp, 0MP, kaum HP und als Equipment Wollklamotten und wenn’s hoch kommt nen Holzschwert) ist. Ja, bald (ab September) gibt es davon auch das passende RPG für den GameBoy DS. Auch wenn der Humor interessant ist und ich der Serie später eventuelle noch mal eine Chance geben werde, werde ich mich erst mal mit Mahô-Tuskai ni taisetsu-na Koto: Natsu no Sora zufrieden geben und mich auf das Game freuen. Für den DS gibt es sowieso viel zu wenig vernünftige RPGs. *bonsai* :>




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Autor: Simon

Antique Bakery hat mich ein wenig aus dem Konzept gebracht, also habe ich mal eben den Seme-Uke Test gemacht. Ergebnis: Ich bin ein echter Seme! Yatta. Win! ^-^;;;

I am a Seme

Durch Beantwortung so spannender Fragen wie “Does the word “Lemon” mean anything to you?” (*lol*!) soll ermittelt werden, wie sehr ihr in den Bann von Yaoi und Co. gezogen wurdet. Was Seme und Uke überhaupt sind? [Alle Otaku überlesen die nächsten Sätze einfach und machen gleich den Test] In Japan erfreuen sich Comics, vor allem Fancomics (Dôjinshi), zum Thema schwule Liebe großer Beliebtheit. Hier eigentlich auch, nur sagen es einem die Frauen erst beim zweiten Date. :P Dabei gibt es ganz verschiedene Abstufungen. Von der Darstellung realer Probleme verhältnismäßig real-gezeichneter Homosexueller bis hin zu Fantasy-Kerlen, die sich gegenseitig Yaoi-Style “liebhaben” ist alles drin. Natürlich wird auch kräftig geslashed und neben Parings à la Mulder x Krychek und Legolas x Aragorn, die ja auch im westlichen Netz kursieren, gibt es dann auch Card Captor Sakura ganz ohne Sakura oder Full Metal Alchemist mit zwei warmen Brüderchen (und evtl. kommt dann auch noch Mustang, der alte Hengst, hinzu). Offengestanden ist das auch ungefähr mein Kenntnisstand. Ich hatte mal versucht, offen zu sein und habe ein paar Dôjinshi aus der entsprechenden Ecke gekauft. Legolas und Aragorn waren auf dem Cover. Inhalt super-romantisch, toll gezeichnet - Frodo x Sam. Es gibt Dinge, die möchte man gar nicht wissen. T-T

Seme Uke Test

Macht auch den Test und berichtet mir, von euren Ergebnissen! :)

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Autor: Simon

… oder eigentlich: Seiyô Kottô Yôgashiten ~antique~

Weil ich grad zu faul bin, von Maô Screenshots zu machen und ich World Destruction noch nicht zuende geschaut hab, verreview ich euch erstmal eine schöne neue Serie dieses Sommers. Antique Bakery - Seiyô Kottô Yôgashiten ~antique~ ist mit viel viel Liebe gemacht. Shônen Ai, um genau zu sein. Und das, obwohl gar kein Ostern mehr ist. Da versteckt der Hase nicht nur seine Eier.

Es hat bei mir etwas gedauert, bis ich geschnallt hatte, dass es sich bei Antique um den gleichen Stoff, wie beim gleichnamigen J-Drama handelt (Review folgt freilich irgendwann). Dass ich’s überhaupt gemerkt habe, liegt allerdings nicht am Anime, sondern an der wehrten “Sekundärliteratur” (Internet ick liebe dir). Der Anime, der auf dem Manga von Yoshinaga Fumi basiert, zensiert die homoerotischen Elemente der Vorlage nicht, sondern erfreut sich dran. Das Resultat ist unglaublich dramatisch - zumindest, wenn man dem Voice-Over und der Musik glauben darf. Ganz tragisch. Offengestanden wusste ich oft nicht, was die überhaupt von mir wollten.Es erinnert aber auch ein wenig an Hana yori Dango, den Anime, der ebenfalls mit einer völligen Überdramatisierung eines einfachen Shôjo-Plots punktete. Bei Antique fand ich es aber irgendwie nicht so richtig lustig. Während die Ani und der Look von Opening und Ending durchaus interessant sind, kann ich mit dem Zeichenstil und der Animation der eigentlichen Serie auch nicht wirklich was anfangen. Als besonders störend empfinde ich die 3D-Render-Hintergründe. Wenn schon Computer-Artwork, dann doch bitte so wie in Mahô-tsukai ni taisetsu-na Koto: Natsu no Sora. Hier ein paar Screenshots, damit ihr euch selbst eine Meinung BILDen könnt:




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Autor: Simon

Bei meinen Beutezügen (klick misch und misch und misch) habe ich Kinkan-Yû Pulver - also Instant-Goldorangen … Saft - geschenkt bekommen. Heute folgte der Geschmackstest.

kinkan yuu

Die Zubereitung ist natürlich wahnsinnig kompliziert und bedarf spiritueller Vorbereitung. Im modernen Westen sind wir natürlich völlig unsensibel geworden gegenüber den Strömungen des ursprünglichen Ki/Qi/Schwartz, geistlich technologisiert und haben uns - im Gegensatz zu den Japanern, die laut der Werbung für die Weltausstellung 2005 alle im Einklang mit der Natur leben - von unserer Umwelt entfernt. Daher können wir die hohe Kunst der Kinkan-Yû Zubereitung wohl nie erlernen und müssen ganz einfach:

1. Beutel unter einem Minimum an Gewaltaufwendung aufreißen

Kinkan Yuu Pulver

2. sorgsam mit heißem Wasser übergießen (wer möchte, kann dabei buddhistische Gesänge vor sich hin murmeln)

heißes wasser (yuu)

3. trinken.

Goldorangendrink

Das ganze schmeckt übrigens auch ohne jegliche Hintergedanken süß und fruchtig. Wenn ihr mal im Asialaden drüber stolpert, greift ruhig ins Regal.    [...mehr]


Autor: Simon

Strike Witch. Magie, Mädchen, Unterhosen. Sommerstaffel 2008. Anime. Viel mehr lässt sich nicht dazu sagen. Ich versuche es trotzdem.

Während Serien wie Mahô-Tsukai ni taisetsu-na Koto: Natsu no Sora und Maô versprechen, uns den Sommer ein wenig zu versüßen, gibt es auch solche Serien, die nichts weiter versprechen, als sinnfreie Unterhaltung mit magisch begabten Mädels, “fulminanter” Action und extra viel nackter Haut. Wer’s mag: Die bösen Neuroi, irgendwelche außerdimensionalen Aliens mit einem schicken schwarzen Schlachtschiff, sind auf die Erde gekommen und greifen besagten Planeten an. Hauptziel scheint Britannia zu sein, doch da ich Code Geass nicht schau und auch nicht geschaut habe, kann ich jetzt leider keinen wohlinformierten Joke dazu bringen. Sorry.  Die einzigen, die sich den Bösewichten entgegensetzen können sind leichtbekleidete Magical Girls mit Katzenohren und “Hexenbesen” in Form von Fliegestiefeln. Letztere sind nicht vom Himmel gefallen, sondern wurden erfunden - das Genie dahinter ist leider MIA gegangen, nachdem er seiner kleinen Privat-Loli (Tochter) versprochen hat - mit Yubi-Kiri, in schwarz-weiß und allem Drum und Dran - er würde wiederkommen. Jahre später wird nun die moe Tochter ins Militär geholt, um die Aliens zu vertreiben. Leider ist die kleine eine Pazifistin und möchte lieber ihrer Mama, ein Magical Cat-Woman, beim Erhalt der Klinik helfen. Oh, welch ein Konflikt

Die TV-Serie ist eine Fortsetzung der Probe-OVA (und des Manga und des Romans und wahrscheinlich auch des Handyklingeltons) vom Januar 2007. Macher Shimada Himakane ist auch der kreative Otaku hinter Sky Girls gewesen, was den Look erklärt. Leider habe ich mich bis jetzt von der profanen Seichtigkeit der Werbung für letztere Serie abschrecken lassen und kann so nicht sagen, ob es noch einen intelligenten oder zumindest emotional-aufwühlenden Twist à la Gunbuster oder Outlaw Star mittendrin gibt. Ich würde fast behaupten, dass nicht. So bleibt uns dann unkomplizierte Unterhaltung mit reihenweise Pantyshots und Katzenöhrchen. Ich fürchte, ich werde mir die Serie direkt ab und an weiter reintun. Wenn nicht grad noch was besseres kommt.    [...mehr]


Autor: Simon

Nachdem ich gestern erzählt habe, wie man aus gemeinem Tahin echt japanisches Gomadare macht, kommt heute ein weiterer Spartipp: Gurkensalat. Aber nicht aus Gurke, sondern aus dem, was vom Kochen übrig bleibt:

Gurkensalat mit Sojasoße

Wer japanische kocht, der hat öfters mal Gurkenüberreste in der Hand - deutsche Gurken, besonders die EU geprüfte Variante, sind nicht nur groß und grade, sondern auch leider sehr wasserhaltig. Prinzipiell ist das für’s Kochen kein Problem: Wie beim Kartoffelsalat-Rezept gezeigt, kann man das ganze einfach aushöhlen. Nur japanische Küche wäre nicht japanische Küche, wenn sie nicht jeden letzten Lebensmittelrest verwerten würde (zumindest habe ich das grad beim J-Drama Osen gelernt :P). Also mal ein Rezept für Arme:

Zutaten:
- Gurkenreste
- Sojasoße

Und damit ist es eigentlich schon gesagt. :P

1. Gurke entleiben und

Eingeweide ausschaben

2. die frischen Eingeweide in einer extra Schale aufbewahren (Flüssigkeit nicht abgießen - was hat euch Mama gesagt? Innereien immer nur frisch auf den Tisch bringen!)

Gurkeninnereien

3. und Sojasoße drüberkippen.

Schmeckt gut und japanisch. Guten Happen! :)

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Autor: Simon

Bei dem ganzen Kram, den ich auf meinen Beutezügen (hier und hier und hier) abgesahnt hab, haben vor allem meine Eltern Alarm geschlagen, dass ich das Zeuchs nicht unterbekomme. Hier also der Beweis: Alles hat seine Verwendung gefunden und passt perfekt in die Bruchbude:

Das grüne Tuch dient nun als Weide für meine lieben Origami-Tierchen (wer sich fragt, warum bei den Affen mehr Kinder sind, schaue in ein Biobuch :P):

Japandecke als Spielwiese

Auch mein Hello Kitty Hina-Matsuri Ständer ist formschön untergebracht

Hello Kitty auf’m Schrank

und das Sakefässchen und das Fotoalbum tarnen sich als Kirschblütenbaumhintergründe (das Kuscheltier, Lum-chan, stammt übrigens vom Hitsuji-ga-Oka):

Lum-chan (Lamm-chan) schielt schon ganz verdächtig zum Sake

Mein macho-mäßiges Schmuckkästchen für echte Männer habe ich mit einem schnucklig-filigranen Goldkettchen befüllt.

Schmuckkästchen

Auch sämtliche Manga und Romane passen mitten ins Bild (mehr darf ich allerdings nicht bekommen, da ich damit grad die letzten Regalzentimeter verbaut habe ^_^;):

Romane mittendrin

Passt wackelt hat LuftNodame will hoch hinaus

Selbst der Umzugskarton wurde als neue Schlafstätte unter der Hauskatze montiert:

KatzenkisteMehr Katze in Kiste

Friede, Freude und zwar kein Eierkuchen, dafür aber schon gleich bald die nächste Arbeitswoche *Freude*.    [...mehr]


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