Beiträge vom: Oktober, 2009

Autor: Florian

Osaka ist nach Tokio und Yokahama die drittgrößte Stadt in Japan und liegt auf der Hauptinsel Honshu. Bekannt ist die Millionen-Metropole als Handelszentrum, für seine Küche und durch seine zahlreichen Flüsse und Kanäle als Venedig Japans.

Osaka, das Venedig Japans   ©Flickr.com/nozawana

Osaka - kulturreiche Millionenmetropole

Osaka ist seit jeher durch seine Lage und den Handelshafen das Wirtschafts-, Industrie- und Handelszentrum Japans. An der Mündung des Jodos gelegen, verlaufen die Geschäftsviertel entlang der Kanäle und Flüsse, weswegen die Metropole auch als „Venedig Japans“ bekannt ist.
Bekannt ist Osaka, das ursprünglich Naniwa hieß, für seine Küche. Die beiden Spezialitäten Osakas sind Takoyaki und Okonomiyaki, die so beliebt sind, dass es in den Souvenirshops der Stadt sogar Schlüsselanhänger und Plüschtiere in der Form gibt. Takoyaki sind golfballförmige Teigbällchen, die mit gekochten Tintenfischstücken gefüllt sind. Diesen kleinen Snack gibt es überall in den Straßen zu kaufen, ähnlich wie bei uns Falafel. Okonomiyaki ist die japanische Version der Pizza, wobei das Gericht eher an einen Pfannkuchen mit Fleisch und Gemüsefüllung erinnert. Das Rezept variiert je nach Gusto.    [...mehr]


Autor: Florian

Wasabi ist in Europa bekannt als japanischer Meerrettich, was botanisch gesehen völlig falsch ist. Man kennt dieses scharfe, grüne Gewürz aus der japanischen Küche und sieht es oft als Paste oder in Form einer Creme. Richtigen wilden Wasabi gibt es jedoch nur in Japan und auf der Insel Sachalin.

Botanisch korrekt nennt man den fernöstlichen Scharfmacher übrigens Wasabia japonica syn. Eutrema japonica. Das vorsichtig zu dosierende Gewürz gehört zu den Kreuzblütengewächsen. Klassisch schmeckt Wasabi am besten zu Fisch und wird immer zu Sushi serviert. Aber auch japanische Suppen und Fleischgerichte werden mit der grüne Paste aufgepeppt.

Wasabi©flickr/EverJean

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