Autor: Anna-Kathrin
Das Ryokan hat in Japan Tradition. Ein solches kleines Hotel findet man fast überall in Japan. Die Preise sind relativ moderat und die Einrichtung traditionell japanisch. Schlechte Karten haben allerdings Last-Minute-Ankömmlinge, denn Ryokans sind auch öfters mal ausgebucht.

Ein Ryokan-Besuch ist schon was Feines. Futonbetten auf Tatami - so wie man es sich bei seinem ersten Besuch in Japan in einem japanischen Hotel eben vorstellt. Kein Wunder also, dass im Film “Kirschblüten-Hanami” von Doris Dörrie natürlich in einem Ryokan übernachtet wird um zu sehen ob der Fuji-Yama mal nicht vom Nebel eingeschlossen ist. [...mehr]
24. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Wasabi-Nüsse hat man ja schon öfter mal gesehen, aber jetzt gibt es von Chio auch noch Wasabi Chips. Der grüne Wasabi sorgt nicht nur für eine schöne grüne Farbe sondern verleiht dem ganzen auch noch die nötige Würze. Trotzdem bleibt es Geschmackssache.

Meine erste Begegnung mit Wasabi-Chips war natürlich in Japan, aber neulich im Supermarkt gab es auch (endlich) in Deutschland die leckeren grünen Chips. Okay, doof jetzt, dass es etwas in Werbung ausartet, aber die grüne Paste ist immer mehr allgegenwärtig. Zuerst gab es Erdnüsse mit Wasabi und jetzt eben Wasabi-Chips. [...mehr]
18. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Tatami sind japanische Reisstrohmatten. Doch ähnlich wie die Elle im Deutschen ist auch die Tatami weit mehr. Denn in Tatami wird auch heute noch Wohnfläche berechnet und ja auch heute noch verwendet man sie als Fußbodenbelag und Liegefläche.

Die Tatami haben eine lange Tradition. Bereits in den Palästen der japanischen Samurai lagen die empfindlichen Reisstrohmatten aus. Wer schon einmal Sandalen aus Reisstroh besessen hat, weiß dass sie sehr anfällig für Feuchtigkeit und Reibung sind. Unter anderem aus diesem Grund zieht man in japanischen Häusern die Schuhe aus um die Tatami nicht zu beschädigen. [...mehr]
10. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Die japanische Kalligraphie (Shodo) ist ähnlich wie Ikebana oder die Teezeremonie die Vervollkommnung einer alltäglichen, wenn auch sehr ästhetischen Tätigkeit. Schrift ist hier nicht nur schön anzusehen. Beim Shodo braucht man sehr viel Technik, gute Atmung und das richtige Werkzeug.

Kanji sehen zwar meist sehr schön aus, besonders wenn man sie schön schreiben kann, aber meist sind sie auch etwas kompliziert. Folgt man dann auch noch der Shodo-Tradition wird der Umgang mit der Schrift zur Perfektion geführt. Sorgfältige Vorbereitung und gutes Werkzeug gehören ebenso dazu wie Konzentration und Durchhaltevermögen. Am Anfang braucht man zudem sehr sehr viel Geduld. [...mehr]
3. Januar 2010

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