Beiträge vom: Februar, 2010

Autor: Florian

Kreative Mode, ausgefallene Trends und coole Street Wear findet man am besten in Tokios jungem Viertel Shibuya. Hier erfinden die JapanerInnen sich selbst: Ein gewagter Stil aus Punk, Gothic, ironisch inszeniertem Mainstream und coolen Vintage Teilen wird bunt miteinander kombiniert, wie es gerade gefällt. An dieser Stelle mal ein kleiner Überblick über der coolsten Vintage Shops der ganzen Stadt.

Vintage Shopping Guide  ©Flickr.com/adiything

Wo Tokios Street Style geboren wird

Shibuya, das heißt für viele JapanerInnen erstmal Shopping, Shopping, Shopping. Rund um den Bahnhof locken unzählige Stores und Boutiquen mit einer unglaublichen Vielzahl an Klamotten, Kitsch und Accessoires. Nicht alles kann dem kritischen Auge eines Fashion-Junkies stand halten, und es ist ziemlich schwer hier noch den Durchblick zu behalten.    [...mehr]


Autor: Florian

Shopping-Queens und Kings aufgepasst! Ihr habt euch an Paris, London und New York satt gesehen? Eure Kreditkarte glüht in Berlin und Stockholm? Dann ist Ginza DAS Stadtviertel von Tokio, welches ihr euch auf gar keinen Fall entgehen lassen solltet!

Tokio Ginza: Shopping, shopping, shopping!  ©Flickr.com/OiMax

Prada, Armani, Gucci – alles Ginza oder was?

Ginza, so heißt nicht nur der Shopping- und Society Treffpunkt schlechthin im Tokioter Stadtbezirk Chuo-ku, der Name wird in Japan mittlerweile auch allgemein gleichbedeutend mit Einkaufsstraße benutzt.

Das hochkarätige Viertel beherbergte einst in der Edo-Zeit eine Silbermünzstätte, die jedoch Ende des 19. Jahrhunderts abbrannte. Gin – das heißt nämlich wörtlich übersetzt Silber. Doch was man hier zu sehen bekommt ist eher Gold, vor allem was die Kreditkarten betrifft.
Nach dem Brand wurde das Viertel nach dem Vorbild von Metropolen wie London und Paris neu aufgebaut. Die Straße wurde auf 27 Meter verbreitet und wunderschöne Ziegelgebäude mit Balkons entlang der breiten Gehwege errichtet. Der Grundstein für eine Flaniermeile des Sehen und Gesehen-werdens war damit gelegt.    [...mehr]


Autor: Florian

Japanische Möbel verwandeln ihr zu Hause in eine Oase der Ruhe und Besinnlichkeit. Durch diesen zeitlosen und klaren Einrichtungsstil wird jeder Raum zu einem Highlight und zu einer Stätte der Erholung.

Japanische Möbel verzaubern mit ihrer klaren und zeitlosen Eleganz. Mit ihren warmen Farbtönen und der klaren Linie im Design versprühen japanische Möbel eine ungeahnte klassische Note. Der japanische Einrichtungsstil ist einzigartig, verzichtet er doch fast gänzlich auf irgendwelchen Schnickschnack und konzentriert sich lieber auf das Wesentliche. Eine exzellente Qualität steht hier ganz oben. Durch den sehr begrenzten Lebensraum der Japaner, sie schlafen, essen, leben meist nur in einem Raum und das oftmals auch nicht alleine, sind die Möbel so konstruiert, dass sie meist mehrerer Funktionen erfüllen.

Japanische Möbel – wahre Raumwunder

Bei Japanern ist es Brauch auf Tatamis zu schlafen, das sind Matten aus Reisstroh, die tagsüber weggerollt werden, so dass mehr Platz zum Leben bleibt. In Deutschland werden hingegen meist japanische Futonbetten als Liegefläche verkauft, da die meisten Deutschen ein wenig mehr Platz zum Leben haben und einfach an Betten gewöhnt sind. Für ein weiteres Japan-Feeling im trauten Heim eignen sich hervorragend Bambus-Möbel, sowie niedrige Tische, an denen der Japaner in den meisten Fällen hockt, denn Stühle im europäischen Sinne sind in Japan, jedenfalls zu Hause, eher unüblich.

Besonders in der westlichen Welt gern benutzt werden die Paravents, die als Sichtschutz, Raumteiler oder auch als Ankleidetrennung dienen können. Begehrt sind hier vor allem Paravents in hellen Farben und mit japanischen Schriftzeichen verziert oder Blumenmuster.

Asia-Stil – anders, aber wunderschön

Der japanische, oder allgemein asiatische, Einrichtungsstil findet gerade im Okzident immer mehr Anhänger. Gerade große Möbelhäuser, wie IKEA oder Möbel Heinrich haben eine große Auswahl an Möbeln im japanischen Stil im Sortiment. Um aber das zu Hause stilecht und umfassend im japanischen Stil einrichten zu können, gibt es auch eine Vielzahl von japanischen Accessoires, von Küchen- oder Badutensilien, bis hin zu einer vollständigen Wohnzimmereinrichtung ist alles zu bekommen.    [...mehr]


Autor: Florian

Im Westen Tokios liegt der Bezirk und Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur: Shinjuku. Rund um den meistbefahrensten Bahnhof der Welt ranken sich gigantische Shoppingcenter, ein Amüsierviertel, in dem es heiß her geht, aber auch einer der schönsten Parks in ganz Japan.

Sonnenuntergang über Shinjuku ©Flickr.com/Joi

Shinjuku: Nonstop Shopping galore!

Shinjukus Bahnhof lässt auch die abgebrühtesten Stadtmenschen mit offenem Mund da stehen: 3 Millionen Passageiere wechseln hier täglich(!) ihre Züge. An Wochentagen zwischen 7:00h und 9:00h zur Rush-hour erfährt man ein Gedränge, an dass die Metro in Paris nicht annähernd dran kommt.

Meist haben die Stadtpläne ein extra Kapitel nur für den riesigen Bahnhof, denn die verwinkelten Gänge und Straßen verwachsen mit gigantischen Shopping-malls. z.B. das Lumine Est am Ausgang East Central.
Auf 8 Etagen gibt es hier alles für die Frau von Welt. Ein modisches Shoppingvergnügen ist auch das Comme Ça am Ost-Ausgang.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Japanische Süßigkeiten sind der Hammer! Warum? So viele wunderbare und teils abartige Geschmackskompositionen gibt es nur hier. Bierdrops, Kitkat mit Süßkartoffelgeschmack oder Umechips: Experimentierfreudige Zuckersüchtige finden hier ihr Mekka.

In freudiger Erwartung auf mein Carepaket aus Japan, heute mal etwas zu japanischen Süßigkeiten. Es gibt wohl in keinem Land der Welt so viele Geschmacksrichtungen des guten Nestleprodukts Kit Kat, wie in Japan. Ich weiß noch als ein Bekannter vor ein paar Jahren mit Erdbeer-Kitkat aus Japan zurückkam und wir uns schon wunderten, wie man sowas nur essen kann.    [...mehr]