Eine Geisha im Kimono gehört zu den ersten Assoziationen, welche die meisten Menschen aus westlichen Gefilden beim Gedanken an Japan bekommen. Das kunstvolle Gewand aus Seide gehört zum Land der aufgehenden Sonne wie die Lederhose zu Bayern.
Im ursprünglichen Sinne bedeutet “Kimono” schlicht “etwas zum anziehen“. Früher war die traditionelle japanische Bekleidung genau das, sie wurde auch im Alltag mit Stolz getragen. Auch wenn viele sich bei Erwähnung des Wortes Kimono nur das opulente Gewand der Geishas vorstellen, steht das Wort im ursprünglichen Sinne als ein Sammelbegriff für Bekleidung. Demnach gibt es viele verschiedene Unterarten von Kimonos, für Männer und für Frauen.
Welche Arten des Kimono gibt es?
Es gibt für viele verschiedene Typen des Kimono, die sich am besten nach dem Trageanlass und dem Alter des Trägers unterscheiden lassen. Grundsätzlich gilt: Alle Kimono
Ponyo, der aktuelle Film von Grossmeister Hayao Miyazaki, wurde auf dem 17. internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) mit dem Preis für den besten Animationsfilm in der Kategorie AniMovie prämiert. Verbunden mit der prestigeträchtigen Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von 2500 Euro, über das sich das Studio Ghibli freuen kann.
Auch wenn Ponyoin Japan bereits 2008 in die Kinos kam, wird der letzte Film von Hayao Miyazaki nun endlich auch in Deutschland ein grösseres Publikum finden. Passend zum Kinostart am 16. September 2010 wurde der Film mit dem Goldfischmädchen mit einem international renommierten Preis ausgezeichnet. Verdient hat es Miyazaki allemal, da er uns schon seit über 30 Jahren mit den schönsten Animes verwöhnt, die man sich nur vorstellen kann.
Ponyo - Jetzt schon ein Kultfilm
Wieso es 2 Jahre gedauert hat, bis der aktuelle Ghibi Film bei uns in den Kinos ankommt, kann ich auch nicht beantworten. Bekanntlich hat Ponyo schon einen Haufen wichtige Preise abgeräumt, [...mehr]
Jeder hat schon mal von dem “bizarren Penisfest” in Japan gehört, meistens durch Dokusendungen mit hochwissenschaftlichem Anspruch wie Galileo. Das Tagata-Honen-Sai Festival ist eine besondere Form des japanische Fruchtbarkeitfestes, und Teil einer mehr als 1500 Jahre alten Tradition.
Prüde Langnasen kichern sich verlegen ins Fäustchen, wenn sie die Festivitäten des Honen-Sai beobachten, oder sie wenden empört den Blick ab. Warum? Ein riesiger Holzpenis wird auf einer Sänfte durch die Gegend getragen, dazu singt seine Begleitprozession aus vollem Hals anzügliche Lieder. Klingt wie eine völlig bescheuerte Kunstperformance, gehört aber schon ewig zu den beliebtesten Events in Nihon.
Tagata-Honen-Sai Festival - Was zum Teufel machen die da?
Schon um 10 Uhr morgens geht es los: Überall werden Souvenirs und Essen in Penisform verkauft, All-You-Can-Drink Sake fliesst in Strömen, und ein 240 Kilo schwerer Penis [...mehr]
Nur ein paar Stunden entfernt von Tokyo liegt der altehrwürdige Nikko Nationalpark, auf den die Japaner sehr stolz sind. In einer einzigartigen Naturkulisse lassen sich viele nationale Heiligtümer erkunden, wie der Toshogu Schrein oder die Kegon-Fälle. Wer sich für japanische Kultur und Geschichte interessiert und gern die Natur geniesst, kommt an einem Besuch im Nikko Nationalpark nicht vorbei.
Hektik und Neonlicht dominieren den Grossraum Tokyo - Wer mal genug hat von Technik und zurück zum Busen der Natur möchte, der muss noch nicht mal grosse Sprünge tun, um sein Ziel von der Hauptstadt Nihons aus zu erreichen. Knapp über 100 Kilometer entfernt vom Grosstadtsumpf liegt ein Ort, an dem sich einzigartige Bauwerke aus der Edo-Zeit bewundern lassen und grossartige Landschaften erkundet werden wollen.
Nikko Nationalpark - Eine der grössten Touristenattraktionen in Japan
Zu Recht pilgern Touristen in Scharen nach Nikko, denn dort gibt es viel abwechslungsreiches zu sehen: Wasserfälle, prächtige Tempelanlagen, Mausoläen, Schreine, [...mehr]