Beiträge vom: Juni, 2010

Autor: Florian

Die Währung in Japan hat Tradition. Der Yen ist die drittgrösste internationale Währungseinheit, und wird auf dem Parkett in der ganzen Welt gehandelt. Seit dem vorletzten Jahrhundert bezahlen die Japaner mit der selben Währung, und doch ist sehr viel passiert.

Die japanische Währung ist ein festes Standbein der internationalen Wirtschaft. Seit 1870 bezahlt man in Japan mit der Einheit, die wörtlich übersetzt “runder Gegenstand” bedeutet. Ursprünglich gab es mit dem Sen und dem Rin noch zwei kleinere Einheiten, die aber heutzutage nur noch einen rechnerischen Wert haben. Der Yen hat einen langen Weg hinter sich seit seiner Einführung in der Meji-Zeit. Er wurde nach westlichem Vorbild in Silber und Gold geprägt, und hat sich bis heute auf dem internationalen Markt behaupten können.

Währung in Japan - Die Geschichte des Yen

Der Weg des Yen an die Spitze der internationalen Währungen war lang und beschwerlich. Ende des 19. Jahrhunderts wurden in Japan Silber- und Goldmünzen nach internationalem Vorbild geprägt, um auf    [...mehr]


Autor: Florian

Die Himeji-Jo Burg ist eines der architektonischen Wahrzeichen von Japan. Die schneeweisse Fassade bietet einen malerischen Anblick auf dem mit Zedern bewachsenen Hügel von Himeji. Die geschwungenen Bögen des Hauptturms sind ein Musterbeispiel für die Anmut japanischer Baukunst.

Die Burg von Himeji-Jo wurde bereits im Jahre 1346 errichtet. Doch mit der heutigen Erscheinungsform hatte sie zu dieser Zeit noch wenig zu tun, denn die 74 einzelnen Türme und Anlagen wurden erst nach und nach erbaut. Zu Beginn der Edo-Zeit kam es zu einer umfangreichen Generalüberholung der Burg, und Himeji-Jo wurde in den Zustand versetzt, der bis heute erhalten geblieben ist. Aufgrund seiner edlen Fassade wird das Bauwerk auch “Burg des tanzenden weissen Reihers” genannt.

Himeji-Jo - Burg oder Schloss?

Beim Anblick des filigranen Gebäudes wird nicht sofort klar, das es sich bei der Himeji-Jo Anlage um eine Festung handelt. Die Schönheit der weissen Giebel aus Holz hat wenig zu tun mit    [...mehr]


Autor: Florian

Wie überall auf der Welt sind Kinderspiele auch in Japan die Lieblingsbeschäftigung von Grundschülern und Kindergartenkindern. Für Fans der japanischen Kultur ist es natürlich interessant zu wissen, mit welchen Spielen die Einwohner aufgewachsen sind, und wie die Kinder der aktuellen Generation sich die Zeit zwischen dem Unterricht vertreiben.

Kinderspiele sind überall auf der Welt irgendwie gleich, und gerade deswegen ist es spannend, die feinen Unterschiede genau zu beleuchten. Jede Kultur bringt eigene Verhaltensweisen mit sich, die auch im Spiel der Kinder zum Ausdruck kommt. Dennoch sind erstaunlich viele Parallelen zwischen den bekanntesten Spielen wie Verstecken, Murmelspielen oder Seilspringen zu ziehen. Auch in Japan gehört das Versteckspiel zu den beliebtesten Aktivitäten unter Heranwachsenden, vom Kleinkind bis ins späte Grundschulalter. Was Nihons Kinder hierbei anders machen, soll nun zum Gegenstand der Betrachtung werden.

Kinderspiele in Japan - Von Verstecken bis Das Essen ist Gar

Zunächst das wohl beliebteste Spiel für Kinder überhaupt: Verstecken wird auf Schulhöfen und in Gärten der ganzen Welt gespielt. Der Suchende wird nach der Methode Stein, Schere Papier ausgeknobelt. Dann muss    [...mehr]


Autor: Florian

Auf japanwelt.de findet jeder Anhänger von japanischer Kultur und Lebensweise authentische Produkte rund um das Land der aufgehenden Sonne. Egal ob Möbel, Kleidung, oder Geschenkideen - Der Onlineshop bietet eine grosse Auswahl an genialen Artikeln, die den Alltag in westlichen Gefilden versüssen können. Zudem gibt es diese Woche einen Gutschein über 20 Euro zu gewinnen.

Für eingefleischte Japanfans ist es nicht gerade einfach, sich mit authentischen Produkten zu versorgen, die man aus Filmen oder Büchern kennt. Wem es nicht genügt, sich ein Futon bei Ikea zu kaufen, sollte mal einem Blick in den Onlineshop japanwelt.de riskieren. Hier finden sich original Japanische Einrichtungsgegenstände, wie zum Beispiel Paravents und Tatami-Matten. Auch für den heimischen Teegenuss lassen sich japanisches Geschirr und gusseiserne Teekannen finden. Einzigartig ist wohl das Angebot an Dusch-WC Systemen, die man sonst in Europa nur sehr selten finden kann.

Japanwelt.de - Alles für den echten Otaku

In insgesamt 13 Kategorien kann auf japanwelt.de nach Herzenslust gestöbert werden. Vom Windkoi bis zum Wasserspiel aus Bambus für den Garten - Die Auswahl ist enorm vielseitig und interessant. Unter den Produkten rund um die japanische Kultur findet sich Modernes wie auch Traditionelles, und genau wie in Nippon ist es genau diese Mischung, die eine besondere Harmonie schafft.

Die umfangreiche Auswahl an Noh-Masken und stilechten Kakemono bereitet dem Kenner Freude, denn hier werden keine billigen Imitationen, sondern authentische Kunstwerke aus Japan angeboten.

Gewinnen mit japanwelt.de

In dieser Woche bietet japanwelt.de euch ein besonderes Schmankerl an. Ein Gutschein über 20 Euro sucht einen neuen Besitzer. Hierfür müsst ihr nur eine klitzekleine Frage beantworten:

Wie heisst das jedes Jahr in ganz Japan stattfindende Kirschblütenfest?

Schickt eure Antworten an die folgende Adresse: mail@wblogs.de

Mit etwas Glück habt ihr schon einen Einkaufsgutschein im Wert von 20 Euro! Viel Glück!    [...mehr]


Autor: Florian

Unter Paravent versteht man einen Raumteiler aus Holz und Papier, der sich wie eine Ziehharmonika aufrecht hinstellen lässt. Ein weiterer gebräuchlicher Name ist spanische Wand, obwohl das Möbelstück eigentlich aus Japan stammt. Byobu gibt es seit Jahrhunderten in unzähligen verschiedenen Formen mit unterschiedlichen Verzierungen.

Raumteiler aus Holz gibt es auch in der europäischen Kultur, vor allem Exemplare aus Frankreich und Spanien sind bekannt. Der japanische Byobu unterscheidet sich allerdings in Design und Funktion von den Exemplaren aus europäischen Gefilden, wo sie beispielsweise in Boudoirs zum Umkleiden verwendet wurden. Byobu bedeutet wörtlich übersetzt “Schutz vor Wind“, und die mit seidigem Papier überzogenen Wandschirme wurden vermutlich zu diesem Zweck eingesetzt. Auch heute noch erfreuen sich Byobu einer grossen Beliebtheit, auch in westlichen Ländern.

Byobu - Das japanische Äquivalent zum europäischen Paravent

Ursprünglich stammen die mit feinem Torinoko-Papier bezogenen Wandschirme angeblich aus China, wurden dann aber mit der Zeit in Japan der Kultur angepasst und künstlerisch verfeinert. Ab dem    [...mehr]