Beiträge vom: Juli, 2010

Autor: Florian

Der Zedernwald von Ikushima liegt auf der Insel Yakushima, und wird üblicherweise auch nach dieser bezeichnet. Die einmalige Artenvielfalt und die spektakuläre Naturkulisse machen einen Besuch für jeden Japan-Reisenden unentbehrlich.

Irrtümlicherweise wird der Zedernwald auf der Insel Yakushima oft als Wald von Ikushima bezeichnet, doch die Benennung nach dem Namen der Insel erscheint sinniger. Auf Yakushima gibt es für jeden Naturfreund spektakuläres zu entdecken. Um die sechs Berggipfel, die alle fast 2000 Meter erreichen, ist über die Jahrhunderte eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt entstanden, die einzigartig auf der Welt ist. Begünstigt durch das extrem humide Klima konnten hier Arten gedeihen, die ausserhalb der Insel nicht Überlebensfähig wären.

Der Zedernwald von Ikushima - Ein einmaliges Klima

Auf Yakushima herrscht ein Klima der Extreme. Wie an kaum einen anderen Ort der Erde prallen hier die extremsten Klimazonen aufeinander. Subtropische Hitze trifft auf alpine Kälte - Das ist keine Seltenheit    [...mehr]


Autor: Florian

In Japan gibt es viele ungeschriebene Do’s und Dont’s, doch die meisten Europäer sind sich dieser unausgesprochenen Regeln nicht komplett bewusst. Um den einem oder anderen Faux Pas zu vermeiden, sollte man die Grundregeln für das Verhalten in der Öffentlichkeit sicher beherrschen.

Fettnäpfchen gibt es in Japan jede Menge, besonders bei offiziellen Anlässen oder Bräuchen können einige Gesten schnell falsch ausgelegt werden, und zu einer peinlichen Situation führen. Es kann also nicht schaden, sich über die Basics des japanischen Knigge schlau zu machen. Im Prinzip wird es Langnasen nicht sofort übel genommen, wenn sie beispielsweise einen kleinen Fehler bei der Begrüssung machen, doch eine Handvoll Regeln sollte man einfach draufhaben.

Do’s und Dont’s in Japan - Wie war das mit den Hausschuhen?

Von einigen wird der typisch japanische Spleen mit den verschiedenen Slippern als Urban Legend verschrieen, doch diese Besessenheit ist eine Tatsache. Bei einem Besuch in einem fremden Haus müssen    [...mehr]


Autor: Florian

Okonomiyaki wird ständig als das japanische Pendant zur Pizza bezeichnet, dabei gibt es ausser der runden Form eigentlich keine Gemeinsamkeit zwischen den Gerichten. Fast überall in Japan bekommt man Okonomiyaki, und jede Region hat eine eigene spannende Variante des leckeren Snacks zu bieten.

Die wörtliche Übersetzung von Okonomiyaki fasst bereits bestens zusammen, wobei es bei dieser japanischen Spezialität geht. Okonomi steht für “was du magst”, oder “was du willst”. Yaki heisst gebraten oder gegrillt, das lässt sich ganz gut von Teppanyaki herleiten. Doch hier geht es nicht um Yakitori, denn bei einem Okonomiyaki wird alles mögliche in einem Teig aus Ei, Wasser, Kohl, Mehl und Dashi geschmissen, und dann lecker gebrutzelt. Die Zubereitung des beliebten J-Foods variiert hier je nach Region, doch das Resultat ist immer ein Fest für den Gaumen.

Okonomiyaki - Das japanische Omelette?

Rein optisch ist ein Okonomiyaki ein etwas überladenes Omelette, doch geschmacklich hat es viel mehr zu bieten als unsere heimischen Eierkuchen. Die Zutaten sind stets reichlich, und von    [...mehr]


Autor: Florian

Japan ist nicht umsonst für seinen exzellenten Bildungsstandart bekannt. In den letzten Jahren kamen immer wieder Nobelpreisträger aus dem Reich der Sonne.

Japan©Flickr/~ezs

Japan©Flickr/~ezs

Japan ist nicht zuletzt wegen seiner auf höchstem Standard ausgestatteten Hochschulen ein Ort an dem heute viele Führungskräfte studieren um dort Erfahrungen zu sammeln, die Sprache zu lernen und Netzwerke aufzubauen. Japans Hochschulen sind mit allem ausgestattet, was der junge Akademiker zum erfolgreichen Abschluss führt. Von modernsten Forschungseinrichtungen über reichlich ausgestattete Büchereien bis hin zum Computerzugang ist alles vorhanden. Auch kann man an Japans Hochschulen von Elektrotechnik über Medizin bis BWL hin zu Japanischer Literatur alles studieren was das Herz begehrt.    [...mehr]