Beiträge vom: Mai, 2011

Autor: Florian

Mönch für einen Tag: Spirituelle Ferien in buddhistischen Tempeln werden immer beliebter. Der Aktivurlaub im Shukubo ist eine außergewöhnliche Erfahrung für Körper und Geist, denn der Besucher kann an zeremoniellen Ritualen und Meditationen teilnehmen.

Wenn man eine besondere Reise für den Körper und die Seele erleben will, tief in eine andere Welt eintauchen und abseits vom lauten Alltag zu sich selbst zurück finden möchte, kann man auf den Spuren der buddhistischen Tradition in einem echten Tempel zur Ruhe kommen. Verschiedene Seminare und die Teilnahme an den Tagesabläufen der buddhistischen Mönche geben einen Einblick in die japanische Kultur.    [...mehr]


Autor: Florian

Menschliche Abgründe und die Relativität der Wahrheit zeigt Akira Kurosawa 1950 in einer einmaligen Fusion japanischer Motive und europäischer Film-Methodik, die zum Meilenstein internationaler Filmgeschichte wurde. Rashomon ist bis heute ein spannender Thriller mit verwirrend komplexem Inhalt und fantastischer Cinematografie.

Der japanische Film Rashomon basiert auf den zwei Kurzgeschichten Rashomon und Im Dickicht von Akutagawa Ryūnosuke. Akira Kurosawa schrieb zusammen mit Shinobu Hashimoto das komplexe Drehbuch und führte Regie. Die schauspielerische Leistung und und die beeindruckende Regie in Kurosawas 12. Film überraschte damals wie heute europäische Filmkritiker und Zuschauer.    [...mehr]


Autor: Simon

Die traditionelle Geisha gehört genauso zu Japan wie Kirschblüten und Kimono. Weiß geschminkte Gesichter, rote Lippen und bunte Gewänder zeichnen die streng ausgebildeten Frauen bis heute aus. Doch ihre Erotik wird mit Prostitution verwechselt und ihre Kunst mit Sklaverei.


Im Land der aufgehenden Sonne ruhen viele Geheimnisse. Eines davon ist der Zauber der Geishas mit ihrer, nach dem japanischen Ideal, auffallenden Schönheit und einzigartigen Kunstfertigkeit. Die japanische Unterhaltungskünstlerin hat eine lange Tradition und passt sich vorsichtig an das sich wandelnde Frauenbild in Japan an.    [...mehr]


Autor: Florian

Die Japanische Kalligraphie ist wegen ihrer liebevollen Gestaltung, der sorgfältigen Ausführung und der Möglichkeit zur Personalisierung wunderbar als individuelles Schmuckstück oder persönliche Geschenk-Idee geeignet.

Jedes Zimmer erhält durch eine japanische Kalligraphie an der Wand eine ganz besondere Note. Durch den Online-Shop Yumeya sind wir auf die Möglichkeit aufmerksam geworden,  personalisierte Kalligraphien erstellen zu lassen. Dank der von Herrn Khatami geleiteten Internetseite kann sich ein Kunde Kalligraphien mit vorgefertigten Schriftzügen ins eigene Wohnzimmer holen oder individuelle Kalligraphien gestalten lassen, die von seiner Frau Rina Khatami, einer japanischen Künstlerin, auf Wunsch nach Namen oder für den Kunden persönlich besonders bedeutsamen Begriffen angefertigt werden. Auch für unsere Seite hat sie eigens Kalligraphien entworfen, die wir im Folgenden etwas genauer vorstellen möchten.    [...mehr]


Autor: Simon

Vorurteile und Klischees über die Japaner gibt es viele. Sie sind klein, haben O-Beine, arbeiten viel, reisen mit ihrem Fotoapparat in 4 Tagen durch ganz Europa und sind sehr freundlich? Wir sind den Vorurteilen über Japaner einmal auf den Grund gegangen.

Ein relativ ungewöhnliches, sich jedoch hartnäckig haltendes Vorurteil lautet, dass Japaner O-Beine haben. Und tatsächlich gibt es in Japan spezielle Praxen, die sich auf die Behandlung von O-Beinen spezialisiert haben.

Eine Behandlung dieser “Fehlstellung” durch Massagen kostet etwa 1000 Euro und dauert ein halbes Jahr. Die Beinform kommt vor allem daher, dass Asiaten weichere Knochen haben als beispielsweise Europäer, und diese sich dadurch leichter verschieben.




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