Japan ist seit einer guten Woche Weltmeister im Frauenfußball. Was zu Beginn der WM 2011 für die japanischen Spielerinnen wahrscheinlich nicht mehr als ein ferner Traum war, ist tatsächlich wahr geworden.
Der WM-Titel im Frauenfußball ist der erste für die japanische Mannschaft, damit erhöht sich die Zahl der bisherigen Gewinner-Nationen auf vier. Nach Norwegen, den USA und Deutschland gehört Japan nun zu einer noch kleinen Gruppe von WM-Gewinnern, die den Frauenfußball immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit und der Medien rücken. Der Sieg für die japanischen Spielerinnen kam verdient, zeigten sie doch nicht nur technisch einwandfreien Fußball, sondern auch großartiges Kombinationsspiel und enormen Teamgeist. Der Sieg bei der WM ist der Lohn für ihre Gemeinschaftsarbeit und eine willkommener Triumph für das schicksalsgebeutelte Japan. [...mehr]
Alles fing 1997 im japanischen Manga-Magazin Weekly Shōnen Jump an, wo Mangaka Eiichirō Oda bereits über 630 Einzelkapitel veröffentlichte. Mittlerweile wurden über 500 Folgen und vier Fernsehfilme auch als Anime umgesetzt. One Piece machte Mangas in der ganzen Welt berühmt.
One Piece ist international die beliebteste Manga Serie aller Zeiten. Ob abgedruckt, als Serie im Fernsehen, Spielfilm im Kino oder Konsolenspiel, verkauft sich One Piece auf dem asiatischen, amerikanischen und zentralen europäischen Markt. [...mehr]
„Takeshi’s Castle” ist eine japanische Spielshow, die von 1986-89 produziert wurde und in den Folgejahren einen beachtlichen internationalen Bekanntheitsgrad erwarb.
Das Konzept von „Takeshi’s Castle” basiert auf den sogenannten Jump’n'Run-Spielen, die sich in der Gamerwelt so großer Beliebtheit erfreuen. Als Realversion eines Computerspiels sorgte die Show in ihrem Heimatland für beachtliche Quoten, dabei waren Aufbau und Durchführung denkbar simpel. Zwei Mannschaften traten gegeneinander an, wobei eine Seite die Festung der Gegner zur erobern versuchte. Der Erfolg ließ dabei meist auf sich warten, der Unterhaltungswert der Sendung war dafür umso höher. [...mehr]
Shintoismus und Buddhismus sind die in Japan die am meisten vertretenen Religionen. So gehören etwa 119 Millionen der japanischen Bewohner dem Shinto an. Dem Buddhismus fühlen sich hingegen etwa 94 Millionen Japaner zugehörig.
Glauben und Religion sind in Japan sehr eng miteinander verwoben. Dabei wird der Shintoismus als Japans einheimische Religion bezeichnet. Dieser zeichnet sich durch eine sehr enge Verbindung mit der Natur aus und befasst sich zudem mit der Ahnenverehrung. [...mehr]