Beutegut in Context – Tagebuch für Arme 16

Bei dem ganzen Kram, den ich auf meinen Beutezügen (hier und hier und hier) abgesahnt hab, haben vor allem meine Eltern Alarm geschlagen, dass ich das Zeuchs nicht unterbekomme. Hier also der Beweis: Alles hat seine Verwendung gefunden und passt perfekt in die Bruchbude:

Das grüne Tuch dient nun als Weide für meine lieben Origami-Tierchen (wer sich fragt, warum bei den Affen mehr Kinder sind, schaue in ein Biobuch :P):

Auch mein Hello Kitty Hina-Matsuri Ständer ist formschön untergebracht

und das Sakefässchen und das Fotoalbum tarnen sich als Kirschblütenbaumhintergründe (das Kuscheltier, Lum-chan, stammt übrigens vom Hitsuji-ga-Oka):

Mein macho-mäßiges Schmuckkästchen für echte Männer habe ich mit einem schnucklig-filigranen Goldkettchen befüllt.

Auch sämtliche Manga und Romane passen mitten ins Bild (mehr darf ich allerdings nicht bekommen, da ich damit grad die letzten Regalzentimeter verbaut habe ^_^;):

Selbst der Umzugskarton wurde als neue Schlafstätte unter der Hauskatze montiert:

Friede, Freude und zwar kein Eierkuchen, dafür aber schon gleich bald die nächste Arbeitswoche *Freude*.

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