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Autor: Anna-Kathrin

Japanische Süßigkeiten sind der Hammer! Warum? So viele wunderbare und teils abartige Geschmackskompositionen gibt es nur hier. Bierdrops, Kitkat mit Süßkartoffelgeschmack oder Umechips: Experimentierfreudige Zuckersüchtige finden hier ihr Mekka.

In freudiger Erwartung auf mein Carepaket aus Japan, heute mal etwas zu japanischen Süßigkeiten. Es gibt wohl in keinem Land der Welt so viele Geschmacksrichtungen des guten Nestleprodukts Kit Kat, wie in Japan. Ich weiß noch als ein Bekannter vor ein paar Jahren mit Erdbeer-Kitkat aus Japan zurückkam und wir uns schon wunderten, wie man sowas nur essen kann.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Das Ryokan hat in Japan Tradition. Ein solches kleines Hotel findet man fast überall in Japan. Die Preise sind relativ moderat und die Einrichtung traditionell japanisch. Schlechte Karten haben allerdings Last-Minute-Ankömmlinge, denn Ryokans sind auch öfters mal ausgebucht.

Ryokan. © Flickr / jeffk.

Ein Ryokan-Besuch ist schon was Feines. Futonbetten auf Tatami - so wie man es sich bei seinem ersten Besuch in Japan in einem japanischen Hotel eben vorstellt. Kein Wunder also, dass im Film “Kirschblüten-Hanami” von Doris Dörrie natürlich in einem Ryokan übernachtet wird um zu sehen ob der Fuji-Yama mal nicht vom Nebel eingeschlossen ist.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Wasabi-Nüsse hat man ja schon öfter mal gesehen, aber jetzt gibt es von Chio auch noch Wasabi Chips. Der grüne Wasabi sorgt nicht nur für eine schöne grüne Farbe sondern verleiht dem ganzen auch noch die nötige Würze. Trotzdem bleibt es Geschmackssache.

Wasabi Chips © Flickr / The Wong Family Pictures

Meine erste Begegnung mit Wasabi-Chips war natürlich in Japan, aber neulich im Supermarkt gab es auch (endlich) in Deutschland die leckeren grünen Chips. Okay, doof jetzt, dass es etwas in Werbung ausartet, aber die grüne Paste ist immer mehr allgegenwärtig. Zuerst gab es Erdnüsse mit Wasabi und jetzt eben Wasabi-Chips.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Tatami sind japanische Reisstrohmatten. Doch ähnlich wie die Elle im Deutschen ist auch die Tatami weit mehr. Denn in Tatami wird auch heute noch Wohnfläche berechnet und ja auch heute noch verwendet man sie als Fußbodenbelag und Liegefläche.

Tatami Room. Flickr © craigemorsels

Die Tatami haben eine lange Tradition. Bereits in den Palästen der japanischen Samurai lagen die empfindlichen Reisstrohmatten aus. Wer schon einmal Sandalen aus Reisstroh besessen hat, weiß dass sie sehr anfällig für Feuchtigkeit und Reibung sind. Unter anderem aus diesem Grund zieht man in japanischen Häusern die Schuhe aus um die Tatami nicht zu beschädigen.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Die japanische Kalligraphie (Shodo) ist ähnlich wie Ikebana oder die Teezeremonie die Vervollkommnung einer alltäglichen, wenn auch sehr ästhetischen Tätigkeit. Schrift ist hier nicht nur schön anzusehen. Beim Shodo braucht man sehr viel Technik, gute Atmung und das richtige Werkzeug.

japanische Kalligraphie. Flickr © MShades

Kanji sehen zwar meist sehr schön aus, besonders wenn man sie schön schreiben kann, aber meist sind sie auch etwas kompliziert. Folgt man dann auch noch der Shodo-Tradition wird der Umgang mit der Schrift zur Perfektion geführt. Sorgfältige Vorbereitung und gutes Werkzeug gehören ebenso dazu wie Konzentration und Durchhaltevermögen. Am Anfang braucht man zudem sehr sehr viel Geduld.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Akira Kurosawa ist wohl einer der größten japanischen Regisseure. Über Jahre gab es seine Filme nur einzeln und mal ab und an im Fernsehen. Jetzt gibt es die Samurai-Edition seit letztem Jahr und ich ärgere mich, dass ich alle Filme einzeln gekauft habe.

Akira Kurosawa ist für Filme verantwortlich wie “Ran”, “Die Sieben Samurai” oder “Das Schloss im Spinnwebwald”. Die “Sieben Samurai” wurden später von Hollywood aufgegriffen und mit Yul Brunner als “Die glorreichen Sieben” ohne Kimono noch einmal verfilmt.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Ein Neujahr ohne Mochi ist in Japan undenkbar. Zuerst beäugt man die weißen Dinger zwar etwas misstrauisch, aber sie sind lecker. Als Japanbesucher trifft man das ganze Jahr auf die Reiskuchen aber speziell an Neujahr nimmt es überhand.

Frische Mochi. Flickr © quinn.anya

Was macht man wenn man gerade aus Japan wiederkommt und Neujahr steht vor der Tür? - Klar, Mochi. Zumindest letztes Jahr haben meine Mitbewohnerin und ich uns verpflichtet gefühlt einen Mörser zu kaufen und uns an O Mochi zu versuchen.    [...mehr]