» Sinnloses

Autor: Simon

Nachdem im Januar die Welt einfach gegen mich war, scheint’s jetzt bergauf zu gehen. Wieso? Ich habe Ferien, ich habe Arbeit und jetzt habe ich sogar jemanden, der mich bekocht und meine Videospiele, die ich schon im November bezahlt habe. *Fingerlaola*

Zunächst muss ich noch einmal angeben: Ich habe mich heute schon wieder an Washoku überfressen. Was schöneres hat’s nicht. :) Diesmal hat meine Freundin nicht wie beim letzten Mal einfach Essen mitgebracht, sondern mit mir zusammen gekocht. Wobei ich gestehen muss, dass ich die meiste Zeit so mit Fotografieren zu tun hatte, dass ich nicht zum Kochen gekommen bin. Egal, auch wenn man faul war, schmeckt’s. :P

Kyô no Washoku

Es handelt sich übrigens um Shôga Gohan (Reis mit Ingwer und Abura-Age), Tamago-Yaki (Eierrolle), Hôrensô no Goma-ae (Spinat mit Sesam), Kartoffelsalat mit Sesam, Nasu no Miso Hishôme Ni o_O (Augergine in Miso auf kleinem Feuer geköchelt), sowie *ähm* Gurkenüberreste erträngt in Sojasoße. ^-^; Natürlicht gibt es demnächst zu allen Rezepte, damit ihr nicht immerzu Nudeln essen müsst. ;)

Meine Lebensgeschichte erzähl ich euch morgen. Jetzt lass ich es mir erst mal schmecken und zieh mir dabei “Bubble e Go” rein, den Abe Hiroshi Schinken von 2007. Bericht gibt’s demnächst.    [...mehr]


Autor: Simon

Na gut, diesmal hat Arjuna nicht mit einem Mochi des Grauens gekämpft, es war kein Weihnachten und mich wollte auch niemand mit Horror Schocki vergiften. Stattdessen hat mir meine Freundin japanisches Essen gekocht und vorbeigebracht. Und ich musste nicht mal “Oi meshi!” rufen. :P

Eigentlich geht es mir die ganze Zeit schon ziemlich mies. Nicht, dass ich krank wäre - und eigentlich ist der Uni Stress jetzt auch langsam vorbei und am Abebben. Doch irgendwie bin ich grad in einer post-klausuralen Null-Bock-uff-nix Phase. Wetter doof, Anime Season doof, Kontostand doof, alles doof. Genau da wurde ich von der Macht des Washoku (das ist Japanisch für … “japanisches Essen”) geheilt und zum Guten bekehrt. Nichts ist schöner, als nach getaner Arbeit (und ja, ich war sogar wirklich vorher arbeiten! So richtig, nicht in der Uni Kaffee Latte schlürfenderweise diskutieren) seine Füße in ein nettes, blubberiges Fußbad zu tauchen und dabei hausgemachtes japanisches Essen zu verzehren. Jetzt einfach mal die Fotos (beneidet mich gefälligst):



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Autor: Simon

O.K. Ich muss gestehen, ich habe momentan keine Lust. Keine Lust auf plocken, keine Lust auf schreiben generell und vor allem keine Lust auf Montag. Aber zum Glück gibt es ja ein wunderschönes Motivationsvideo: Das Ending Thema von Hataraki Man.

Leider habe ich keine untertitelte Version gefunden - und auf Übersetzen natürlich noch weniger Lust. Ungefährer Inhalt: Arbeite. Arbeit ist toll, beschwer dich nicht, mach einfach. Das perfekte Wort zum Montag.    [...mehr]


Autor: Simon

Was wäre ein persönliches Plock ohne die obligatorische Danksagung an den lieben Weihnachtsmann? Der hat mir zwar meine Geschenke nicht an Weihnachten gebracht, sondern ein paar Tage vorher - und bezahlt hat auch nicht der Nordpolianer im roten Frack oder seine Mainzelmännchen, sondern meine Eltern, aber wie dem auch sei: thx Santa! Die Ausbeute an Japano-Items war eher gering, aber einiges ist doch angeschneit gekommen. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Panikkäufe anlässlich des geneonalen Niedergangs.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal erwähnen, dass meine Geschenkesammlung um einen ganzen Packen Videospiele ergänzt werden würde, wenn der böse Bruder von Data mir mal die eigens aus dem gelobten Land mitgebrachten Games zuschicken würde…

Power-UP A propos Videospiele: Von Chris Kohler, seines Zeichens langjähriger Schreiberling für diverse amerikanische Gamer-Magazine, stammt “Power-UP - How Japanese Video Games Gave the World an Extra Life“. Beschrieben wird der von Amis oft und gern ignorierte Einfluss der japanischen Videospieleindustrie auf die amerikanische bzw. auf die Populärkultur weltweit. Bis jetzt liest sich das ein wenig wie eine D-Land-Historie von David Stern: Man merkt, dass der Gute schon weiß, wovon er da redet.; links und rechts wird man mit Namen bombardiert, die oftmals nur in ein zwei Worten erklärt werden und seine narzistische Erzählweise ist… sympatisch. Auf jeden Fall ein Buch, das mal geschrieben werden musste. Allerdings frage ich mich beim Anblick der Bibliographie, ob Kohler-sensei denn des Japanischen mächtig sei. Es muss doch wohl möglich sein, wenn man schon mit einem Fulbright Stipendium in Kioto abhängt, mal ein paar japanische Bücher zum Thema ausfindig zu machen.

Stelliva (bzw. “Uchû no Stellvia” oder “Stellvia of the Universe”) war schon ein netter Anime, der mir vor allem mit seinen Ohrwurmliedern den Sommer 2003 versüßt hat. Oder war es Sommer - es war auf jeden Fall heiß, als ich mit dem Titellied auf Repeat im MP3-Player trällernd durch Tokio gehüpft bin.

Stellvia die US DVD Box

Um es kurz zu machen: Im Jahre 2176 wird die Erde durch eine elektromagnetische Schockwelle zerstört, weil der 20 Lichtjahre entfernte Stern Hydrus Beta Kaboom gemacht hatte. 2356 hat sich die Menschheit nun wieder aufgerafft und erwartet die zweite Schockwelle der Supernova. Um nicht wieder von vorn anfangen zu müssen, wurden Raumstationen als quasi Deiche in den Pfad der Welle gepflanzt und auf der erdnähsten lässt sich nun unsere Heldin KATASE Shima ausbilden. Das ganze hat ein wenig was von “Battle Athletes - Daiundôkai” (besonders Shimas Charakter), nur dass in Stellvia die männliche Bevölkerung nicht verbannt wurde, sondern ganz offen und unseparatistisch mitmacht. Eigentlich müsste das etwas positives sein, doch ich empfand den Perspektivenwechsel weg von Heulsuse Shi-Pon hin zu den Heldentaten von OTOYAMA Kôta gen Mitte der Serie als ziemlich störend.

Stellvia die US DVD Box2

Die DVD Box gibt bzw. gab es übrigens im netten Metalschuber, wobei man die einzelnen DVDs, die nach und nach erschienen, in die bereits enthaltenen Thinpack-Doppelhüllen packen und sich die anderen DVD-Hüllen und Cover in die Haare schmieren durfte. Ich hab’s dann irgendwann aufgegeben und mir jetzt das Komplettset kaufen lassen, welches frecherweise genau dasselbe, nur billiger, ist. Die ersten drei DVDs habe ich jetzt doppelt. Wer will noch nich’, wer hat schon mal?

Katase ShimaOtoyama KoutaArisa und Rinna

Dazu habe ich endlich meine Haibane Renmei DVD Box vollständig bestücken können. Der bärtige Nikolaus-Verschnitt hat für mich die zweite DVD der Reihe “Wings of Sorrow” aus dem Sack gezaubert. Leider ist es die einzige, der keine Pencil Boards beiliegen. Die waren damals der Frühkäufer-Bonus - ich finde, es sollten noch Spätkäufer-Goodies eingeführt werden. Andererseits kann ich nicht meckern, da ich mir die anderen Schreibunterlagen auch nur erschlichen habe - schließlich hab ich mir die Box erst vor 2, 3 Jahren in einem Kaff in New Jersey unter den Nagel gerissen. Die hatten da natürlich seit dem Ersterscheinen der DVD 2003 rumgegammelt und jungfräulicherweise auf mich gewartet. :>

Haibane Renmei DVD BoxHaibane Renmei DVD 2 - Wings of Sorrow

Das Besondere an Haibane Renmei ist eigentlich, dass es die Verfilmung eines Dôjinshi, also eines Fancomics, ist. Yoshitoshi ABe (nicht der Abe, nach dem ich beim Galileo-Eintrag geschrien hab, sondern der Schöpfer von Serial Experiments Lain) hauchte der Welt um Old Home 1998 Leben ein und ist bis heute sehr aktiv - eigentlich scheint er mir mehr Dôjinshi rauszubringen, also “professionelle” Arbeiten (aber da einem bei Privatprojekten auch kein nerviger Chefredakteur über die Schulter lugt, ist seine Motivation wohl verständlich; außerdem ist er ja eigentlich “Künstler” und kein Mangaka). So richtig einen Reim konnte ich mir auf die Serie bis jetzt nicht machen. ABe halt.

Die versammelte Engelmannschaft

Hier noch ein paar Pencil Board Motive aus der ersten DVD:

RakkaRekiHaibane Renmei Pencil Board

Wenn ich übrigens darüber nachdenke, was so am Anfang des Jahrtausends für Anime erschienen sind, muss ich doch sagen, dass die eigentlich recht anständig waren. Warum haben wir damals geheult, dass es nix vernünftiges mehr gäbe? Wenn ich mir stattdessen anschau, was heut so alles über die Fernseher und Bildschirme flimmert, wird mir schlecht…    [...mehr]


Autor: Simon

*wei* In ein paar Stunden kommt eine neue Folge Galileo. Ist zwar ganz ohne Abe, aber trotzdem lustig.

Nachdem sich das letzte Mal alle über meine schockigen Erlebnisse gefreut haben (es ist übrigens von dem Tofuzeuchs noch reichlich übrig, falls wer probieren möchte…) erzähl ich mal wieder nen bissle aus meinem Alltag.

Am Dienstag ist mir auf dem Weg zur Bücherei (in der Hauptbibliothek der Uni gibt es jungfräulich anmutende Shadicks, die offenbar nie in die Griffel von Schummelsinologen gekommen sind) ein schnuffiger Shiba Hund über den Weg getappst. Da ich auf die Schnelle keine Kamera zur Hand hatte, gibt es stattdessen ein Foto von meinem Lieblingshund, Yuki:

yuki

Das Purzelbärchen muss leider am ADW auf halbem Weg nach Polen hausen, aber hund kann ja nicht alles haben.

Am Mittwoch hab ich im Unterricht ner Freundin ihre Ribbon geklaut. Leider habe ich deswegen nicht mitbekommen, wie Wakatakeru Tennô (genannt “Bu”, ganz ohne hui) damals Zeus (Zeuchs?) platt gemacht hat

ribon

Weil mir nach dem zuckersüßem Shôjo Geplänkel nen Happen übel war, hab ich mir Annes Mochi (nein, mein Kanji&Kana Eintrag hilft euch bei der Entzifferung der Verpackungsbeschriftung nicht weiter) für später aufgehoben. thx anywayz. :)

killermochi

Stattdessen hab ich mich von Ariane mit Käsestullen füttern lassen, bevor sie mir dann Süßkram im Asiamarkt ne S-Bahnstation weiter gekauft hat:

kokosmais1

kokosmais2

Das ganze ist Kokos… Lö… gefüllt mit… mehr Lö und - ja, ich hab’s auch erst geglaubt, als ich die einzelnen Körner ausgebuddelt hatte - Mais. Spannenderweise schmeckt das ganze auch noch gut.
Natürlich handelt es sich hierbei nicht um Wagashi, also japanische Süßigkeiten, sondern um thailändische, also… äh… Taigashi? Wie dem auch sei: Wenn euch mal sowas im Asiatsupermarkt anfällt, schleppt’s ruhig ab und vernascht’s gemütlich zu haus. Isch läcka.

Am Donnerstag rächte sich Annes Mochi dafür, dass ich es so sträflich ignoriert hatte. Als ich grad in die Küche gehen und ein bisschen Udon kochen wollte, wurde ich vom gemeingefährlichen Killer-Mochi angefallen. Doch wie ich mich unterm Tisch zusammenkauerte und um mein Leben winselte, kam Earth Boy Arjuna herbeigekrallt und bekämpfte die Reismatschplage:

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Nachdem mein großer Retter das böse Mochi-des-Grauens erlegt hatte, ließ ich es bei lebendigem Leib ausbluten, häutete es, schnitt bis tief in die Eingeweide und versenkte dann meine Reißzähne im zarten weißen Fleisch des Beutetiers:

killermochi2

killermochi1

Weil er mich so heldenhaft verteidigt hat, habe ich ihm auch vergeben, dass er mir einige Tage zuvor mein verbranntes Ei weggefressen hatte. (Hab drei Stückchen mitgeschleppt zum Fotografieren und den Rest inner Küche stehen lassen. Pech gehabt…)

Am Samstag habe ich dann aus Mitleid über meinen Tofutrip neue Sorten Zotter Schocki geschenkt bekommen. Rosenschocki (ohne Rosenstücke, sondern mit Rosengelee - läcka!), Essigschocki (mit Apfelessig, ebenfalls läcka) und einen Riegel Macha Trinkschokolade, an den ich mich bisher nicht rangetraut hab. Eigentlich würde ich jetzt gerne Fotos dazu reinstellen, aber leider hat mein Card-Reader grad seine Tage und will sich von mir nix reinschieben lassen und mein USB Kabel vonner Kamera wurde grad von Earth Boy Arjuna auf Klo entführt und… ich will’s gar nicht wissen…

Anti-Karma ka Meter (d.h. was habe ich diese Woche wieder böses angestellt):
- Sempai beleidigt. check
- Mensch, was hat Prüfung versaut gesagt, er sei nen Versager. check
- Freundin, die grad eine Freundin und beinah ihr ALG verloren hätte, gesagt, sie sei selbst Schuld. check.
- Kôhai dazu gezwungen drei Nächste vokabellernenderweise durchzuarbeiten. check.
- Unterricht geschwänzt und Hausaufgaben nicht gemacht. check.
- J-Drama geschaut statt japanologischen Aufsatz zu schreiben. check.
- Light Novel und Fantasyromane statt wissenschaftlicher Literatur gelesen. check.
- 2 Jahre abgelaufenes Dosenfutter (Thai-Curry) gegessen. check.
- Mich von Freundinnen und Eltern durchfüttern lassen. check.
Yep. Ich werd’s nach’m Tod auf jeden Fall schön warm haben und werd nicht dumm Harfe spielen müssen…    [...mehr]


Autor: Simon

Jetzt zuschlagen - die Famitsû (Japan’s größtes Videospieleheftchen) verschenkt Klopapier (klickst du hier). Ach Mist, schon zu spät. Verschissen. :P

Letzte Woche haben die Journalisten des Gamermagazins das gemacht, was ich inner Uni auch immer mach: Toilettenpapier mitgehen lassen. Das ganze geschah am 23.11. gegen Abend, mitten im Shibuya NEO, während der Promoveranstaltung zu Marvelous Entertainments neuestem Langweiler “No More Heroes” (nicht heulen, es geht nicht um die amerikanische TV Serie - die wird’s bestimmt weiter geben… irgendwann…) . Erschreckend eigentlich, wie wenig die Schreiberlinge da offensichtlich verdienen, dass sie nicht nur Häppchen schnorren, sondern auch noch Klopapier klauben müssen. Weil es der Chefredaktion dann wohl auch peinlich war, hat sie die 20 Rollen eingesammelt und tut nun so, also ob es eine beabsichtigte Promoaktion war…    [...mehr]


Autor: Simon

Und weil’s so schön war, gleich noch einmal:



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Autor: Simon

Weil es spät ist und mir grad ein Freund das Video per Skype gesehendet hat, mal hier (fast) ohne Worte den Algorithm March mit Ninjas von auf bei Pythagoras Switch:

Und jetzt das eigentlich amüsante, aber nur verlinkt, weil eigentlich gänzlich unjapanisch:

Auf den Philippinen beschäftigt man die Gefängnisinsatzen mit Massentänzen. Das gleiche mit Thriller und mit so spaßigen Liedern wie Jumbo Hotdog (what the fuck?!!!).

Insassen gibt es da übrigens auch in der Ausführung weiblich und in gemischtrupplich.

Viel Spaß beim weiterrumklicken und mehr spaßige Gefangenenvids-finden!    [...mehr]


Autor: Simon

Jaja. Japaner drücken ihre Luxushintern nur auf Wunderklos, so die einhellige Meinung. In Japan sind nicht nur die Sitze angewärmt, sondern können auch noch sprechen und singen. Stimmt auch. Solche Toiletten gibt es in der Tat. Wirklich. Hab selbst schon auf so Teilen gesessen. Aber ernsthaft: Der Durchschnittsjapaner kann sich sowas nicht leisten. Und wenn man mal in entlegenen Gegenden muss… naja… da geht man manchmal doch lieber in den Wald.

Hier mal einige Fotos aus meinem persönlichen Gruselkabinet:

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klo5

Leider habe ich kein Foto von Shinkansenklos. Wenn auch ne Variante von der typischen japanischen Toilette, sind die noch mal ein Fall für sich.
Ich muss sagen, dass man auf diesen japanischen Hinknieklos eigentlich doch recht angenehm große wie kleine Geschäfte erledigen lassen. Man muss sich zwar erst dran gewöhnen - und natürlich seine Hose schön aus dem Weg halten, weil… naja… Wenn man aber erst mal geübt im Hinknien ist, lassen sich so viel leichter Wiener und Bockwürste abseilen.

Wen’s interessiert: Die spannende Form - diese gleicht in der Funktion zwar dem allseits beliebten und v.a. in romanischen Gegenden verbreiteten Loch im Boden, schaut aber doch viel lustiger aus - verdankt das Japanklo wohl übrigens seinem Ursprung als “Kawaya” - die alte Bezeichnung für Toilette, was (wenn auch anders be-kanjit) “Örtchen über dem Fluss” bedeutet. Ihr dürft jetzt selbst interpretieren.

Wenn ihr der Phantasie genügend Auslauf gelassen habt, könnt ihr das im Wiki Artikel nachlesen.

Japaner sind übrigens Profis im Ausscheiden von Verdauungsüberresten. Vielleicht liegt es auch daran, dass es in Japan so hübsche Klounterrichtsvideos gibt:

Das ganze noch in der mediumlustigen Lucky Star Variante (thx@Elisa):



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Autor: Simon

Nachdem ich gerade einen kompletten Shadick aus der Bücherei von Bleistiftanmerkungen meiner Café-Latte-Studenten-Sempais befreit habe - Sinologen sind alles Weicheier, jawohl! >_< - möchte ich euch die Mittel zum säubernden Zweck kurz vorstellen: Meine wunderhübschen neuen und leider nicht essbaren Radiergummi, die ich kürzlich geschenkt bekommen habe. Klickt auf die Bilder um den mittelmäßig schlauen Kommentar zu lesen. :)

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Und weil’s mich aus meinem abendlichen Stimmungstief herausgeholt hat, möchte ich euch das nette Janglish auf der Rückseite nicht vorenthalten:

  • Eraser is not food. There is fear of suffocation, if eat or swallow erasers by mistake.
  • Since there is fear of swallow, please don’t put erasers where children under 6 years can get.
  • Please don’t keep erasers with others for a long time because eraser stick to others.

Ich wünschte ich wär’ in Japan und könnte jeden Tag mein Geld für solch nutzlosen Kleimkram rausschmeißen. Aber da ich nun mal im Westen dahingammle, muss ich wohl vorerst mal mit unappetitlichen Herlitz-Ratzefummis Vorlieb nehmen. Andererseits sind die Dinger auch zu schön zum Benutzen…    [...mehr]


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