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	<title>Life in Japan</title>
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	<description>Für Otaku und solche, die es werden wollen</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:18:16 +0000</pubDate>
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		<title>Japanische Sprichw&#246;rter - Weise Worte f&#252;r jede Lebenslage</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<category><![CDATA[Nützliche Infos]]></category>

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			<description><![CDATA[Japanische Sprichwörter sind einzigartig auf der Welt, und doch gibt es interessante Parallelen zu den Äquivalenten in der deutschen Sprache zu entdecken. Was Sprichwörter aus Nippon auszeichnet, ist die blumige Bildersprache und die kompakte Form. [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Japanische Sprichwörter sind einzigartig auf der Welt, und doch gibt es interessante Parallelen zu den Äquivalenten in der deutschen Sprache zu entdecken. Was Sprichwörter aus Nippon auszeichnet, ist die blumige Bildersprache und die kompakte Form. </strong>

Viele <strong>Sprichwörter</strong> gibt es in leicht variierender Form <strong>überall </strong>auf der Welt, und es macht Spass, die <strong>Gemeinsamkeiten</strong> der Kulturen zu entdecken. Auch<strong> </strong>einige<strong> japanische Sprichwörter</strong> gleichen so mancher <strong>deutschen Weisheit,</strong> und doch weisen sie eine einmalige <strong>Entstehungsgeschichte</strong> auf.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/09/35003984_896ef68a1f.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2764" title="35003984_896ef68a1f" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/09/35003984_896ef68a1f.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a>

<strong>Japanische Sprichwörter und ihre Einflüsse</strong>

Genau wie die <strong>japanische Philosophie</strong> und <strong>Religion</strong> wurden auch die Sprichwörter im Alltag durch<!--more--> <a href="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/Japphil/page_3.htm" target="_blank">chinesische Denkansätze beeinflusst</a>. Die Weisheiten des <strong>Konfuzius </strong>finden sich in vielen der alltäglichen Sprichwörter, wenn auch in einer leicht<strong> abgeänderten</strong>, typisch japanischen Form.

Die <strong>japanische Lebensart </strong>und <a href="&quot;Wenn man den Kopf in den Sand steckt, bleibt doch der Hintern zu sehen.&quot;" target="_blank">Kultur</a> war schon immer stark <strong>naturverbunden</strong>, daher beziehen sich viele Sprichwörter auf Themen aus der Welt der <strong>Tiere und Pflanzen</strong>, und auch auf <a href="/tag/braeuche/" target="_blank">Bräuche</a> aus der <strong>Landwirtschaft</strong>. Des Weiteren finden sich viele <strong>Liebessprichworte </strong>im japanischen Sprachgebrauch, die oftmals nicht ganz wiedergegeben, sondern nur in <strong>verkürzter Form</strong> zitiert werden.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/09/171945614_5f2f035fa5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2765" title="171945614_5f2f035fa5" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/09/171945614_5f2f035fa5.jpg" alt="" width="500" height="335" /></a>

<strong>Eine Auswahl der schönsten japanischen Sprichwörter</strong>

<strong>"Auch ein Affe fällt mal vom Baum."</strong>
<ul>
	<li>Original: "猿も木から落ちる" - <em>"Saru mo ki kara ochiru."</em></li>
	<li>Deutsche Entsprechung: <em>"Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen."</em></li>
</ul>
<strong>"Eine Reise von tausend Meilen beginnt unter deinem Fuss."</strong> - Laotse
<ul>
	<li>Original: "千里の行も一歩よまる (老子)" - <em>"Senri no kô mo ippo yori hajimaru."</em></li>
</ul>
<strong>"In ein weinendes Gesicht [sticht] eine Biene"</strong>
<ul>
	<li>Original: 泣き面に蜂     - <em>"Nakitsura ni hachi".</em></li>
</ul>
<strong>"Erst wenn man selbst Kinder hat, erkennt man der eigenen Eltern Güte."</strong>
<ul>
	<li>Original: "案ずるより産むが易し" - <em>"Anzuru yori umu ga yasashii."</em></li>
	<li>Wörtlich: <em>"Gebären ist einfacher als (für die Kinder) zu sorgen."</em></li>
</ul>
<strong>"Der vorstehende Nagel wird eingehämmert."</strong>
<ul>
	<li>Original: "出る杭は打たれる" - <em>"Deru kui wa utareru."</em></li>
</ul>
<strong>"Ein altes Pferd findet seinen Weg allein."</strong>

<strong>"Ein junger Baum kann leicht gebogen werden." </strong>
<ul>
	<li>Original: "矯めるなら若木のうち。" - <em>"Tameru nara wakagi no uchi."</em></li>
</ul>
<strong>"Ein rollender Stein setzt kein Moos an."</strong>

<strong>"Nichts sagen ist eine Blume."</strong>
<ul>
	<li>Original: "言わぬが花" - <em>"Iwanuga hana."</em></li>
	<li>Deutsche Entsprechung: <em>"Schweigen ist Gold."</em></li>
</ul>
<strong>"Wenn du einen Tag glücklich sein willst, besaufe dich; wenn du ein Jahr glücklich sein willst, heirate; wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, werde Gärtner."</strong>

<strong>"Wenn man den Kopf in den Sand steckt, bleibt doch der Hintern zu sehen."</strong>]]></content:encoded>

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		<title>Welcome Cards in Japan - Preisvorteile f&#252;r Touristen</title>
		<link>http://www.lifeinjapan.de/welcome-cards-in-japan-preisvorteile-fuer-touristen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Fun]]></category>

		<category><![CDATA[Nützliche Infos]]></category>

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			<description><![CDATA[In Japan gibt es eine Fülle der sogenannten Welcome Cards, mit denen Touristen einen Preisnachlass für Sehenswürdigkeiten, Hotels und Souvenirs erhalten. Je nach Region gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit einer Welcome Card ein Schnäppchen zu [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Japan gibt es eine Fülle der sogenannten Welcome Cards, mit denen Touristen einen Preisnachlass für Sehenswürdigkeiten, Hotels und Souvenirs erhalten. Je nach Region gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit einer Welcome Card ein Schnäppchen zu erhaschen. </strong>

<strong>Japan</strong> ist leider eines der teuersten Länder der Welt. <strong>Jedoch </strong>gibt es für weit gereiste Touris glücklicherweise <strong>zahlreiche Coupons und Cards</strong>, mit denen sich das Leben als Besucher günstiger gestalten lässt. Praktischerweise sind die <strong>meisten der Welcome Cards</strong> mit einem kleinen Heftchen erhältlich, das auf die <strong>touristischen Highlights</strong> in der Region hinweisst.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/318034222_9bb1321722.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2760" title="318034222_9bb1321722" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/318034222_9bb1321722.jpg" alt="" width="455" height="341" /></a>

<strong>Welcome Card in Japan - Die besten Locations und Tipps auf einem Blick</strong>

Nicht nur als <strong>Welcome Card</strong> kommen die Preisnachlässe für <strong>Ausländer in Japan</strong> daher; oftmals genügt es schon, sich<!--more--> eine <strong>simple Website </strong>auszudrucken. Beispielsweise in Restaurants lassen <strong>sich so schnell einige Yen einsparen. </strong>

Auch für <strong>temporäre </strong><a href="/tag/events/" target="_blank">Events</a><strong> </strong>wie Kunstausstellungen oder Filmfestivals sind die <strong>Welcome Cards eine grosse Hilfe für Touristen</strong>, die hier selbstverständlich auch <strong>ermässigten Eintritt</strong> erhalten.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/fuji-san.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2759" title="fuji-san" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/fuji-san.jpg" alt="" width="468" height="311" /></a>

<strong>Welcome Cards in Japan - Verschiedene Möglichkeiten in den Regionen</strong>

<strong>Northern Tohoku Welcome Card</strong>
Alle <strong>Touristen und ausländische Studenten</strong>, die sich weniger als ein Jahr in Japan aufhalten, können die Welcome Card in der <strong>Tohuku-Region</strong> verwenden. Die Card lässt sich einfach über die <a href="http://www.northern-tohoku.gr.jp/welcome/index.html" target="_blank">Website</a> ausdrucken.
Über <strong>151 Geschäfte und Betriebe</strong> in der Region akzeptieren die <strong>Northern Tohoku Welcome Card.</strong>

<strong>Tokyo Handy Guide / Tokyo Handy Map</strong>
Alle nicht-Japaner erhalten diese Karte an den <strong>Tokyo Tourist Information Centers</strong> (Tokyo Metropolitan Government, Haneda Airport und Keisei Ueno Station). <strong>37 Locations in Tokyo</strong> sind somit <strong>vergünstigt</strong> zu betreten.

<strong>Mt. Fuji Welcome Card</strong>
Über eine <a href="http://www.mtfuji-welcomecard.jp/" target="_blank">Website</a> lässt sich <strong>dieser Coupon</strong> ausdrucken, mit dem sich in mehr als <strong>200 Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten</strong> in der Region <strong>Fuji/Hakone/Izu</strong> Preisnachlässe für Touristen zur Verfügung stehen. Ein <strong>absolutes Muss </strong>für alle Japanreisenden.

<strong>Kobe Welcome Coupon</strong>

Alle ausländischen <strong>Touristen in Kobe </strong>können mit dieser Card einen Discount auf das lokale Transportsystem, und <strong>69 Sehenswürdigkeiten in der Region </strong>erhalten. Praktischerweise lässt sich der <strong>Coupon</strong> auf <a href="http://feel-kobe.jp/english/guidemap/index.html" target="_blank">dieser Website</a> direkt ausdrucken.]]></content:encoded>

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		<title>Sorayama - Japanischer Hyperrealismus</title>
		<link>http://www.lifeinjapan.de/sorayama-japanischer-hyperrealismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[Nützliche Informationen]]></category>

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			<description><![CDATA[Hajime Sorayama ist ein japanischer Künstler, dessen Stil als Hyperrealismus bezeichnet werden kann. Dabei ist er für seine besonders realistische Darstellung von Lichteffekten bekannt.



Sorayama kam 1947 in Imabari als Sohn eines Zimmermanns und einer Hausfrau [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hajime Sorayama ist ein japanischer Künstler, dessen Stil als Hyperrealismus bezeichnet werden kann. Dabei ist er für seine besonders realistische Darstellung von Lichteffekten bekannt.</strong>

<a title="Japan - Heimat von Hajime Sorayama by williamcho©Flickr" rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/japan.jpg"><img class="size-full wp-image-2752" title="Japan - Heimat von Hajime Sorayama by williamcho©Flickr" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/japan.jpg" alt="Japan - Heimat von Hajime Sorayama by williamcho©Flickr" width="440" height="220" /></a>

Sorayama kam 1947 in Imabari als Sohn eines Zimmermanns und einer Hausfrau zur Welt.
Seinen Abschluss machte er an der Imabari-Kita-Oberschule und ab 1965 begann er an der katholischen Shikoku-Gakuin-Universität <strong>Englische Literatur und Griechisch</strong> zu studieren. Zwei Jahre später brach er das <strong>Studium</strong> ab und wechselte an eine <strong>Kunsthochschule in Tokio</strong>, die er 1969 verließ. Danach war er bis 1971 als Illustrator in einer Werbeagentur beschäftigt, bis er als freiberuflicher Maler zu arbeiten begann.

Das mitunter bekannteste Werk von Sorayama ist <!--more-->das Buch „Sexy Robot", das 1983 veröffentlicht wurde und <strong>weibliche Hochglanzchrom-Roboter </strong>zeigt. Frauen stehen bei Sorayama stets im Mittelpunkt seiner Kunst, egal ob als Domina in Lack oder bekleidet mit einem Reitkostüm. Mitunter könnte man seine Werke als <strong>pornografisch</strong> bezeichnen, die mit viel Liebe zum Detail und sehr fantasievoll gestaltet sind. Typisch für Sorayama ist der Einsatz von <strong>Acryl</strong> in seinen Kunstwerken, die so realistisch aussehen, dass einem das Zweifeln kommen kann, ob es sich um eine Zeichnung oder ein Foto handelt.

Sorayama war bereits für die ein oder andere <strong>Zeitschrift</strong> tätig. Unter anderem wurden Bilder von ihm in der amerikanischen Penthouse veröffentlicht. Seine Werke durften auch die Cover verschiedenster Magazine schmücken wie z. B. das von „Heavy Metal".

Weitere <a href="/nuetzliche-infos/" target="_blank">nützliche Informationen</a> zu dem außergewöhnlichen Künstler und seinen zum Teil nicht ganz jugendfreien Werken finden Sie <a href="http://www.sorayama.net/index.html" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>

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		<title>Wintersport in Japan - Buntes Treiben ganz in Weiss</title>
		<link>http://www.lifeinjapan.de/wintersport-in-japan-buntes-treiben-ganz-in-weiss/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Nützliche Infos]]></category>

		<category><![CDATA[Schnee]]></category>

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			<description><![CDATA[Auch wenn wir Europäer in Bezug auf Wintersport recht verwöhnt sind, lohnt sich doch ein Blick nach Japan, wo hervorragende Bedingungen für sportliche Betätigung im weissen Nass herrschen. Snowboarder und Skifahrer kommen bei einem Besuch [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Auch wenn wir Europäer in Bezug auf Wintersport recht verwöhnt sind, lohnt sich doch ein Blick nach Japan, wo hervorragende Bedingungen für sportliche Betätigung im weissen Nass herrschen. Snowboarder und Skifahrer kommen bei einem Besuch in Nippon mit Sicherheit auf ihre Kosten.</strong>

<strong>Sport in Japan</strong> ist mehr als Karate oder Sumo - Auch in <strong>Nippon </strong>wedelt man gerne flink die <strong>beschneiten</strong> <strong>Hänge</strong> herunter. Wer wollte noch nicht schon mal die <strong>schneeverhangene Spitze des Fuji-San</strong> mit dem Snowboard unsicher machen? Reichlich <strong>Gelegenheit </strong>gibt es ausserdem in den bekannten <strong>Skigebieten</strong> von <strong>Nagano und Hokkaido</strong>. Doch überall in Japan gibt es <strong>Spots,</strong> die nur darauf warten von Wintersportfans <strong>entdeckt zu werden.</strong>

[youtube Wp76aaoD3z0]

<strong>Wintersport in Japan - Vielseitig bei erstklassigen Bedingungen</strong>

Viele<strong> Europäer</strong> können sich noch an <strong>Nagano</strong> erinnern, denn im Zusammenhang mit <a href="/tag/schnee/" target="_blank">Schnee</a>, <strong>Wintersport und Japan </strong>klingt der Name der <strong>olympischen Winterspiele 1998</strong> noch in allen Ohren. Im Grossraum um Nagano gibt es<!--more--> für <strong>Boarder und Skihasen </strong>jede Menge spannende <strong>Pisten </strong>zu entdecken, und während der <strong>Wintermonate </strong>herrschen in den <strong>japanischen Alpen</strong> sowieso durchgängig perfekte Bedingungen.

Viele <strong>Besucher </strong>aus dem In- und Ausland <a href="/category/reise/" target="_blank">reise</a>n jedes Jahr nach <strong>Kogen</strong> im Gebiet von Nagano, das zu den <strong>grössten Wintersportzentren der ganzen Welt</strong> zählt. Hier können <strong>21 gut vernetzte Skiregionen</strong> nach Herzenslust beackert werden.

<strong>Insgesamt </strong>werden in Kogen mehr als <strong>60 Kilometern Piste </strong>auf Weltklasseniveau geboten, und der <strong>hochtechnisierte Standard </strong>sorgt für den in Japan üblichen exzellenten <strong>Komfort</strong>. Effizient ist das Ganze auch: Mit einem <strong>einzigen Skipass</strong> erhält man Zugang zu <strong>71 Skiliften, Sesselliften und Seilbahnen. </strong>Für <strong>Entspannung</strong> nach einem harten Tag auf den <strong>Beinen</strong> (und dem Allerwertesten) sorgen die <strong>zahlreichen Onsen</strong> der Region.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/view-of-mount-youtei-from-hirafu.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2740" title="view-of-mount-youtei-from-hirafu" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/view-of-mount-youtei-from-hirafu.jpg" alt="" width="443" height="332" /></a>

<strong>Wintersport in Japan - Nagano, Hokkaido und Sapporo</strong>

Auf der <strong>Insel Hokkaido </strong>ist von November bis<strong> Mitte Mai</strong> Saison für Wintersport. Hier sind die Bedingungen für alle <strong>Pistenjunkies </strong>besonders günstig: Die Nähe zu <strong>Sibirien</strong> bringt einen günstigen Wettereinfluss, der für<strong> Powder der ersten Güteklasse </strong>sorgt. In Niseko gibt es einen <strong>Fun Park Komplex</strong>, in dem man auch ausserhalb der Piste jede <strong>Menge Spass</strong> haben kann.

Japans zweite <strong>Wintersport Olympiastadt</strong> ist Sapporo, wo 1972 die altehrwürdigen Spiele ausgetragen wurden. Neben <strong>den Pisten</strong> lohnt sich ein Besuch des <a href="http://www.lifeinjapan.de/sapporo-yukimatsuri-winter-in-japan-teil-3/" target="_blank">Yukimatsuri</a>, das jedes Jahr in der ersten <strong>Februarhälfte </strong>stattfindet. Jedes Jahr besuchen ca.<strong> 2 Millionen Menschen</strong> den Wettbewerb um die schönsten und grössten <strong>Schnee- und Eisskulpturen.</strong> In diesem Jahr gab es etwas besonderes zu feiern: <strong>Das 60-jährige Jubiläum</strong> stand auf dem Programm.

Viele weitere <strong>Insider-informationen</strong> zu Wintersport in Japan sind auf der <strong>folgenden englischsprachigen </strong><a href="www.snowjapan.com" target="_blank">Homepage</a> zu finden.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/frozen-in-time.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2741" title="frozen-in-time" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/frozen-in-time.jpg" alt="" width="449" height="334" /></a>

[gallery]]]></content:encoded>

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		<title>Hausu - Haunted House Horror auf Japanisch</title>
		<link>http://www.lifeinjapan.de/hausu-haunted-house-horror-auf-japanisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>

		<category><![CDATA[Nützliche Infos]]></category>

		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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			<description><![CDATA[Hausu (House) ist ohne Zweifel einer der ungewöhnlichsten Horrorfilme aller Zeiten - Wenn man diese farbenfrohe, quietschvergnügte Collage überhaupt in eine solche Kategorie pferchen kann. Nobuhiko Obayashis Meisterwerk aus dem Jahre 1977 gehört zu den [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hausu (House) ist ohne Zweifel einer der ungewöhnlichsten Horrorfilme aller Zeiten - Wenn man diese farbenfrohe, quietschvergnügte Collage überhaupt in eine solche Kategorie pferchen kann. Nobuhiko Obayashis Meisterwerk aus dem Jahre 1977 gehört zu den Filmen, die man definitiv nicht vergisst. Wo sonst gibt es schon Klaviere, die Schulmädchen aufessen?</strong>

Fangen wir mal<strong> ganz objektiv</strong> und neutral an. <strong>Hausu</strong> ist nicht vergleichbar<strong> mit allem</strong>, was jemals über die Leinwand geflimmert ist. Dieser <strong>sträflich unterbewertete</strong> Trip vereinigt den surrealen Grössenwahn von <strong>Jodorowsky </strong>mit der farbenprächtigen Visualisierung von <strong>Dario Argentos Suspiria</strong>, dazu noch eine Prise <strong>Hunter S. Thompson,</strong> und fertig ist: Ein <strong>unbeschreibliches, postmodernes, märchenhaftes Horrorabenteuer</strong>, das sich kein japanophiler Cineast entgehen lassen darf. Hier schon mal der<strong> Trailer </strong>für einen kurzen Vorgeschmack:

[youtube NN0HVJ5tkIM]

<strong>Hausu - Quietschbunter Camp-Horror-House Kitsch auf Japanisch
</strong>

Schon die <strong>ersten Szenen</strong> von <strong>Hausu</strong> machen klar, das wir es hier nicht mit einem<strong> run-off-the-mill Haunted House Horrorfilm</strong> zu tun haben. Vielmehr könnte man <strong>Obayashis psychedelischen Trip</strong> als eine hoch ambitionierte, durch den<strong> japanischen Fleischwolf</strong> gedrehte Hommage an<!--more--> dieses westliche Genre verstehen. Die <strong>überkitschige Popmusik</strong>, die herrlich zu den infantil gemalten Backgrounds passt, ist nur ein <strong>Versatzstück </strong>in diesem kaleidoskopartigen Film, der auch nach dem <strong>zwanzigsten Mal</strong> ansehen noch Spass macht.

<a href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/hausu.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2732" title="hausu" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/hausu.jpg" alt="" width="414" height="560" /></a>

<strong>Hausu - Die Story mit dem House
</strong>

Ok, kommen wir mal zur konkreten Handlung. Die <strong>Ferien</strong> stehen ins Haus (!) und Oshare und ihre sechs <strong>Freundinnen</strong> wollen einen        Ausflug zu Oshares Tante machen, die allein <strong>auf dem Land lebt</strong>. Nach einer vergnüglichen Fahrt mit dem <strong>Shinkansen</strong> kommen die 7 Mädels schliesslich im "House" an. Dort geschehen etwa<strong>s eigentümliche Dinge</strong>, zum Beispiel verwandeln sich Wassermelonen in fliegende <strong>Mädchenköpfe</strong>, die den Freundinnen gerne in den <strong>Allerwertesten</strong> beissen. Eine Todesuhr und ein <strong>gefrässiges Klavier </strong>sind erst der Anfang, doch Oshares <strong>Freundinnen Melody, Kung Fu und Mac</strong> leisten erbitterten Widerstand.

Ohne weiter <strong>spoilern</strong> zu wollen: Es kommt natürlich zu einem Blutbad. <strong>Am Ende</strong> gleicht der Boden im "House" dem <strong>Schlachtfeld in Brain Dead</strong>, und die Mädchen müssen schwimmend vor den Attacken der <strong>blutrünstigen Geisterkatze</strong> fliehen. Die Stärken von Hausu liegen nicht nur in den <strong>genial trashigen </strong>Gore-Szenen, sondern buchstäblich in jedem <strong>einzelnen Frame. </strong>Hier wird gar nicht erst versucht, die Realität mit <strong>Special Effects </strong>nachzuahmen, wie es in aktuellen Filmen Gang und Gebe ist. <strong>Hausu manipuliert</strong> und benutzt jede Sekunde, jedes Bild als <strong>stilisierendes Element</strong>. Auch die völlig <strong>klischeeüberladenen Charaktere</strong> dienen dazu, das <strong>altbewährte Konstrukt</strong> des Haunted House Horrors masslos zu <strong>überzeichnen</strong>, und schliesslich zu <strong>dekonstruieren</strong>.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/hausu2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2734" title="hausu2" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/08/hausu2.jpg" alt="" width="423" height="230" /></a>

<strong>Hausu - Eine Kuriosität des japanischen Kinos</strong>

Obayashi hat sich mit <strong>Hausu</strong> wirklich <strong>überschweiflich ausgetobt</strong>, und sämtliche zur Verfügung stehende Technik zur<strong> Verfremdung und Überzeichnung </strong>in der Postproduktion zum Einsatz gebracht. Im Universum von <strong>Hausu </strong>ist eine märchenhafte, amerikanisch beeinflusste <strong>Beatles-Pop-Idylle</strong> koexistent mit angriffswütigen Lampenschirmen<strong>, rachesüchtigen Geistern</strong>, und schmalzigem <a href="/tag/j-drama/" target="_blank">J-Drama</a>. Verbunden werden diese Elemente durch aberwitzige <strong>Slapstickeinlagen </strong>und Stop-Motion Effekte, die mit viel<strong> Liebe zum Detail</strong> ausgearbeitet wurden, und einen herrlich<strong> satirischen</strong>, aber auch <strong>unbekümmerten Unterton </strong>formulieren. Wie ihr sicher <strong>schon gemerkt</strong> habt, ja es ist <strong>mein absoluter Lieblingsfilm,</strong> und ja, kauft ihn euch <a href="http://www.amazon.de/Hausu-OmU/dp/B000H7JBXI" target="_blank">sofort</a>!

Hausu ist ein <strong>unbekannter Meilenstein</strong> des japanischen Kinos, der auch für einige <strong>Horrorkomödien </strong>der 1980er wegweisend war, und man könnte sich<strong> vorstellen</strong>, das <strong>Sam Raimi </strong>ein grosser Fan dieses Films ist. Wer nicht gerade an <strong>Epilepsie</strong> leidet, und überdrehtem Kitsch nicht abgeneigt ist, sollte sich diese<strong> Persiflage des Genres</strong>, die eine einmalige Hommage an Pop, Kino und <a href="/category/kultur/" target="_blank">Kultur</a> darstellt, auf <strong>keinen Fall entgehen lassen</strong>.]]></content:encoded>

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		<item>
		<title>Der Zedernwald von Ikushima - Teil des UNESCO-Weltnaturerbes</title>
		<link>http://www.lifeinjapan.de/der-zedernwald-von-ikushima-teil-des-unesco-weltnaturerbes/</link>
		<comments>http://www.lifeinjapan.de/der-zedernwald-von-ikushima-teil-des-unesco-weltnaturerbes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Nützliche Infos]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Zedernwald von Ikushima liegt auf der Insel Yakushima, und wird üblicherweise auch nach dieser bezeichnet. Die einmalige Artenvielfalt und die spektakuläre Naturkulisse machen einen Besuch für jeden Japan-Reisenden unentbehrlich.

Irrtümlicherweise wird der Zedernwald auf der [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Zedernwald von Ikushima liegt auf der Insel Yakushima, und wird üblicherweise auch nach dieser bezeichnet. Die einmalige Artenvielfalt und die spektakuläre Naturkulisse machen einen Besuch für jeden Japan-Reisenden unentbehrlich.</strong>

<strong>Irrtümlicherweise </strong>wird der Zedernwald auf der Insel <strong>Yakushima </strong>oft als Wald von Ikushima bezeichnet, doch die <strong>Benennung </strong>nach dem Namen der Insel erscheint <strong>sinniger</strong>. Auf Yakushima gibt es für jeden <strong>Naturfreund </strong>spektakuläres zu entdecken. Um die <strong>sechs Berggipfel,</strong> die alle fast 2000 Meter erreichen, ist über die Jahrhunderte eine <strong>einmalige Tier- und Pflanzenwelt</strong> entstanden, die <a href="http://www.weltkulturerbe-online.de/asien/japan.htm" target="_blank">einzigartig auf der Welt</a> ist. Begünstigt durch das extrem <strong>humide Klima </strong>konnten hier Arten gedeihen, die ausserhalb der Insel <strong>nicht Überlebensfähig wären</strong>.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/the-mountains-of-yakushima.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2727" title="the-mountains-of-yakushima" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/the-mountains-of-yakushima.jpg" alt="" width="428" height="319" /></a>

<strong>Der Zedernwald von Ikushima - Ein einmaliges Klima</strong>

Auf <strong>Yakushima </strong>herrscht ein Klima der Extreme. Wie an kaum <strong>einen anderen Ort der Erde</strong> prallen hier die <strong>extremsten Klimazonen</strong> aufeinander. Subtropische Hitze trifft auf <strong>alpine Kälte</strong> - Das ist keine Seltenheit<!--more--> auf der<strong> Insel im Süden </strong>der  	Präfektur Kagoshima.

Trotz der extrem<strong> schwankenden Temperaturen</strong> ist es die Feuchtigkeit, die eine <strong>Konstante </strong>in das Klima von <strong>Yakushima </strong>bringt. Man sagt, auf der Insel regne es <strong>35 Tage im Monat,</strong> und von der Wassermenge kommt dies durchaus hin. Durch die <strong>verschiedenen Höhen-</strong> und Klimazonen konnten so viele Tiere und Pflanzen eine<strong> ökologische Nische </strong>finden, wie zum Beispiel der <strong>Yaku-Affe</strong> oder der <strong>Yaku-Hirsch</strong>.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/yakushima-hdr-03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2728" title="yakushima-hdr-03" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/yakushima-hdr-03.jpg" alt="" width="432" height="287" /></a>

<strong>Yaku Sugi - Die Zedernbäume von Ikushima</strong>

Unter diesem<strong> Namen</strong> sind die charakteristischen Bäume der <strong>japanischen Insel</strong> allerdings erst zu nennen, wenn sie mindestens <strong>tausend Jahre</strong> alt sind. Davon gibt es nicht wenige auf <strong>Yakushima,</strong> und erst 1996 wurde der älteste von ihnen in <strong>1350 Meter Höhe</strong> entdeckt.

Die Schätzungen für <strong>das Alter </strong>des <strong>Zedernbaumes</strong> gehen weit auseinander: Manche schätzen ihn auf 2100, andere auf <strong>bis zu 7000 Jahre</strong>. Einen Namen hat die weltberühmte <strong>Zeder</strong> sofort bekommen, und jeder auf Yakushima kennt <strong>Jomon Sugi</strong>, den ältesten Baum der Insel.

Auch <strong>andere Attraktionen </strong>lassen eine <a href="/category/reise/" target="_blank">Reise</a> nach Yakushima <strong>unvergesslich</strong> werden: Die wunderschönen <strong>Sandstrände </strong>laden zum Verweilen ein, und die <strong>romantischen Wasserfälle</strong> zählen zu den schönsten des <strong>ganzen Landes</strong>. Wer es lieber sportlich mag, kann sich auch auf einer <strong>organisierten Kanutour </strong>vergnügen.

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		<title>Do&#8217;s und Dont&#8217;s in Japan</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft&amp;Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Bräuche]]></category>

		<category><![CDATA[Nützliche Infos]]></category>

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			<description><![CDATA[In Japan gibt es viele ungeschriebene Do's und Dont's, doch die meisten Europäer sind sich dieser unausgesprochenen Regeln nicht komplett bewusst. Um den einem oder anderen Faux Pas zu vermeiden, sollte man die Grundregeln für [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Japan gibt es viele ungeschriebene Do's und Dont's, doch die meisten Europäer sind sich dieser unausgesprochenen Regeln nicht komplett bewusst. Um den einem oder anderen Faux Pas zu vermeiden, sollte man die Grundregeln für das Verhalten in der Öffentlichkeit sicher beherrschen. </strong>

<strong>Fettnäpfchen</strong> gibt es in Japan jede Menge, besonders bei <strong>offiziellen Anlässen</strong> oder <a href="/tag/braeuche/">Bräuchen</a> können einige Gesten schnell falsch ausgelegt werden, und zu einer <strong>peinlichen Situation</strong> führen. Es kann also nicht schaden, sich über die Basics des<strong> japanischen Knigge </strong>schlau zu machen. Im Prinzip wird es Langnasen nicht sofort <strong>übel genommen</strong>, wenn sie beispielsweise einen kleinen Fehler bei <strong>der Begrüssung </strong>machen, doch eine <strong>Handvoll Regeln </strong>sollte man einfach draufhaben.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/kokstofflor.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2722" title="kokstofflor" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/kokstofflor.jpg" alt="" width="481" height="270" /></a>

<strong>Do's und Dont's in Japan - Wie war das mit den Hausschuhen?</strong>

Von einigen wird der typisch<strong> japanische Spleen </strong>mit den verschiedenen Slippern als Urban Legend verschrieen, doch diese Besessenheit<strong> ist eine Tatsache.</strong> Bei einem Besuch in einem fremden Haus müssen <!--more-->die eigenen Schuhe auf jeden Fall <strong>draussen bleiben</strong>, auch wenn der Gastgeber explizit erlaubt sie <strong>anzulassen.</strong> Sie trotzdem auszuziehen gilt als höflich, und wird prinzipiell <strong>stillschweigend erwartet</strong>.

Im Badezimmer stehen <strong>spezielle Slipper</strong> bereit, die unter KEINEN UMSTÄNDEN im Wohnbereich getragen werden dürfen. Hier sind die Japaner <strong>sehr empfindlich</strong>, und ein solches Vergehen käme einer mittelschweren <strong>Katastrophe </strong>gleich.

<a href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/japanese-style.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2723" title="japanese-style" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/japanese-style.jpg" alt="" width="473" height="353" /></a>

<strong>Do's und Dont's in Japan - Beim Essen und Baden</strong>

Das<strong> gemeinsame Essen</strong> ist ein gesellschaftliches Ereignis, zu dem auch <strong>gerne Geschenke</strong> mitgebracht werden können. Diese haben in der japanischen <a href="/category/kultur/" target="_blank">Kultur</a> einen hohen <strong>Stellenwert,</strong> und halten sowohl Freundschaften als auch Geschäftsbeziehungen <strong>aufrecht.</strong> Ein Geschenk muss immer mit <strong>beiden Händen angeboten</strong> und empfangen werden, eine einzelne Hand wäre <strong>sehr unhöflich</strong>.

<strong>Beim Essen</strong> sollte man darauf achten, sich selber <strong>nichts zu Trinken</strong> einzuschenken. Dies übernimmt der Gastgeber, beziehungsweise der Tischnachbar. Auch das<strong> Naseputzen </strong>bei Tisch gilt als sehr unhöflich, hierfür sollte man sich auf die <strong>Toilette </strong>zurückziehen (An die Slipper denken xD). Sollte man sich vom Tisch entfernen, wäre es ein <strong>enormer Faux Pas </strong>die Stäbchen in den Reis zu stecken. Dies wird nur bei der <strong>Andacht für die Toten</strong> gemacht, und würde eine<strong> peinliche Situation </strong>entstehen lassen.

Bei einem Besuch in einem <a href="http://www.japan-guide.com/e/e2292.html" target="_blank">Onsen</a> gilt es, die <strong>europäische Prüderie</strong> und die eigenen Klamotten draussen zu lassen. Zu beachten ist hier, dass in <strong>vielen Badehäusern </strong>keine <strong>Tattoos</strong> gezeigt werden dürfen. Diese werden noch immer mit der <strong>Yakuza</strong> in Verbindung gebracht, und daher sind grossflächige<strong> Irezumi </strong>hier <strong>nicht gern</strong> gesehen. Für Langnasen ist die Toleranzgrenze aber <strong>etwas höher,</strong> daher dürfte ein kleines Tattoo nicht stören.

Nachdem also <strong>die Klamotten </strong>verstaut sind, kann man sich dem Badespass widmen. Vorher wird sich aber auf <strong>kleinen Hockern </strong>gründlich gereinigt, ohne diese Prozedur ins Wasser zu gehen wäre <strong>unvorstellbar.</strong> Also fleissig<strong> einseifen,</strong> und vor allem gut <strong>abspülen.</strong> Dann steht einem <strong>lauschigen Planschen</strong> nichts mehr im Wege.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/shirahone-onsen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2724" title="shirahone-onsen" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/shirahone-onsen.jpg" alt="" width="430" height="571" /></a>]]></content:encoded>

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		<title>Okonomiyaki - Gebratenes nach Lust und Laune</title>
		<link>http://www.lifeinjapan.de/okonomiyaki-gebratenes-nach-lust-und-laune/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[J-Food]]></category>

		<category><![CDATA[Nützliche Infos]]></category>

		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Okonomiyaki wird ständig als das japanische Pendant zur Pizza bezeichnet, dabei gibt es ausser der runden Form eigentlich keine Gemeinsamkeit zwischen den Gerichten. Fast überall in Japan bekommt man Okonomiyaki, und jede Region hat eine [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Okonomiyaki wird ständig als das japanische Pendant zur Pizza bezeichnet, dabei gibt es ausser der runden Form eigentlich keine Gemeinsamkeit zwischen den Gerichten. Fast überall in Japan bekommt man Okonomiyaki, und jede Region hat eine eigene spannende Variante des leckeren Snacks zu bieten.</strong>

Die wörtliche Übersetzung von <strong>Okonomiyaki </strong>fasst bereits bestens zusammen, wobei es bei dieser japanischen Spezialität geht. <strong>Okonomi </strong>steht für "was du magst", oder "was du willst". <strong>Yaki</strong> heisst gebraten oder gegrillt, das lässt sich ganz gut von <strong>Teppanyaki </strong>herleiten. Doch hier geht es nicht um Yakitori, denn bei einem Okonomiyaki wird alles mögliche in einem Teig aus <strong>Ei, Wasser, Kohl, Mehl und Dashi </strong>geschmissen, und dann lecker gebrutzelt. Die <strong>Zubereitung </strong>des beliebten <a href="/category/japanische-kueche/" target="_blank">J-Foods</a> variiert hier je nach Region, doch das Resultat ist immer ein <strong>Fest für den Gaumen</strong>.

[youtube PeUHy0A1GF0]

<strong>Okonomiyaki - Das japanische Omelette?</strong>

Rein optisch ist ein <strong><a href="http://okonomiyakiworld.com/" target="_blank">Okonomiyaki</a> </strong>ein etwas überladenes Omelette, doch geschmacklich hat es viel mehr zu bieten als unsere heimischen <strong>Eierkuchen</strong>. Die Zutaten sind stets <strong>reichlich</strong>, und von <!--more-->Oktopus bis herzhaften Schweinebauch ist alles dabei. Ein paar <strong>Eier und Yam</strong> sorgen für die entsprechende Bindung, und dann kann das Brutzeln auf der <strong>heissen Platte</strong> auch schon losgehen.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/beef-cheese-okonomiyaki-800.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2717" title="beef-cheese-okonomiyaki-800" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/beef-cheese-okonomiyaki-800.jpg" alt="" width="430" height="322" /></a>

<strong>Okonomiyaki, oder der japanische Turmbau zu Babel</strong>

Bei einem <strong>Okonomiyaki</strong> können schon mal luftige Höhen erreicht werden, wenn sich die Zutaten buchstäblich bis <strong>an die Decke</strong> stapeln. In Hiroshima wird beispielsweise so viel <strong>kleingehackter Kohl </strong>verwendet, dass dieser während <strong>des Bratens</strong> immer wieder zusammengedrückt werden muss.

In der <strong>Kansai Region</strong> ist Okonomiyaki allgemein am beliebtesten, hier wird nach Herzenslust <strong>Shrimps, Udon-Nudeln, Käse, </strong><a href="/tag/gemuese/" target="_blank">Gemüse</a><strong> und Oktopus</strong> aufeinandergestapelt und von beiden Seiten knusprig gegrillt. Die <strong>Mayo </strong>als Topping darf natürlich nicht fehlen!

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/ebi-okonomiyaki-modern-noodles-jugemu-and-shimbashi-aud136.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2718" title="ebi-okonomiyaki-modern-noodles-jugemu-and-shimbashi-aud136" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/ebi-okonomiyaki-modern-noodles-jugemu-and-shimbashi-aud136.jpg" alt="" width="426" height="285" /></a>

<strong>Verschiedene Varianten des Okonomiyaki</strong>

In der <strong>Kanto Region</strong>, also in Tokyo, gibt es eine flüssigere <strong>Version von Okonomiyaki,</strong> die <strong>Monjayaki </strong>genannt wird. Die Zutaten werden hier <strong>kleiner gehackt,</strong> was dem ganzen eher den Charakter eines <strong>Omelettes</strong> verleiht.

Auch auf<strong> Okinawa</strong> wird fleissig Okonomiyaki gebrutzelt, allerdings in einer <strong>sehr spartanischen </strong>und dünnen Abwandlung. Die Zutaten für <strong>Hirayachi </strong>beschränken sich meist auf den Teig, Zwiebeln und Thunfisch, und das ganze sieht aus wie ein <strong>normaler Pfannkuchen</strong>, also keine <a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte.html" target="_blank">große Auswahl an Rezepten</a>.

Ob sich ausserhalb von Nihon ein <strong>typisches Restaurant</strong> findet, das sich nur auf Okonomiyaki spezialisiert hat, ist eher unwahrscheinlich. Doch auch in <strong>einigen japanischen Restaurants</strong> um die Ecke steht das<strong> opulente Gericht</strong> sicher auf der Speisekarte.]]></content:encoded>

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		<item>
		<title>Studieren in Japan-Bildung auf hohem Niveau</title>
		<link>http://www.lifeinjapan.de/studieren-in-japan-bildung-auf-hohem-niveau/</link>
		<comments>http://www.lifeinjapan.de/studieren-in-japan-bildung-auf-hohem-niveau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft&amp;Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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			<description><![CDATA[Japan ist nicht umsonst für seinen exzellenten Bildungsstandart bekannt. In den letzten Jahren kamen immer wieder Nobelpreisträger aus dem Reich der Sonne.



Japan ist nicht zuletzt wegen seiner auf höchstem Standard ausgestatteten Hochschulen ein Ort an [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Japan ist nicht umsonst für seinen exzellenten Bildungsstandart bekannt. In den letzten Jahren kamen immer wieder Nobelpreisträger aus dem Reich der Sonne.</strong>

[caption id="attachment_2713" align="alignleft" width="225" caption="Japan©Flickr/~ezs"]<a rel="rel=&quot;lightbox&quot;" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/japan-studium.jpg"><img class="size-medium wp-image-2713" title="Japan " src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/japan-studium-225x300.jpg" alt="Japan©Flickr/~ezs" width="225" height="300" /></a>[/caption]

Japan ist nicht zuletzt wegen seiner auf höchstem Standard ausgestatteten Hochschulen ein Ort an dem heute viele Führungskräfte studieren um dort Erfahrungen zu sammeln, die <strong>Sprache</strong> zu lernen und Netzwerke aufzubauen. Japans Hochschulen sind mit allem ausgestattet, was der junge Akademiker zum <strong>erfolgreichen Abschluss</strong> führt. Von modernsten Forschungseinrichtungen über reichlich ausgestattete Büchereien bis hin zum Computerzugang ist alles vorhanden. Auch kann man an Japans Hochschulen von Elektrotechnik über Medizin bis BWL hin zu Japanischer Literatur alles studieren was das Herz begehrt.<!--more-->
<h3><strong>Japans Kulturreichtum</strong></h3>
Hat man einmal ein wenig Freizeit und möchte sich von seinem anstrengenden Studium erholen, hat Japan kulturell auch einiges zu bieten.

"Die moderne japanische <a href="/category/kultur/" target="_blank">Kultur</a> und Gesellschaft verknüpft neu und alt, Ost und West und natürlich und künstlich auf eine exotische Weise, dessen Faszination man sich nur schwer entziehen kann. Wer einmal in die bunte Welt Japans getaucht ist, möchte dieses Erlebnis immer wiederholen. Die wunderschöne Natur lädt zum Verweilen ein und die Esskultur mit ihren vielen traditionellen Gerichten und Zubereitungsweisen bietet <strong>für jeden Geschmack das Richtige</strong>. Doch nicht nur Japans reiche Kultur mit ihren vielen <a href="/tag/braeuche/" target="_blank">Bräuchen</a> bietet neue Eindrücke, auch die moderne und ausgeflippte Jugendkultur hält spannende Bilder bereit.

[caption id="attachment_2703" align="alignleft" width="199" caption="Japan©Flickr/Jay Bergesen"]<a rel="rel=&quot;lightbox&quot;" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/japanmodernetriffttradition.jpg"><img class="size-medium wp-image-2703" title="Japan Moderne trifft Tradition" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/07/japanmodernetriffttradition-199x300.jpg" alt="Japan©Flickr/Jay Bergesen" width="199" height="300" /></a>[/caption]
<h3><strong>Das Studium in Japan</strong></h3>
Insgesamt studieren in Japan etwa <strong>3 Millionen Menschen</strong>, doch nur ein wenig über drei Prozent von ihnen kommen aus dem Ausland. Das will Japan ändern und so wurde 2008 eine Kampagne ins Leben gerufen, die dafür sorgen soll, dass bis 2020 <strong>300000 ausländische Studenten</strong> ihren Weg nach Japan finden. Mit diesem Ziel will sich Japan an andere entwickelte Länder wie Deutschland oder Frankreich annähern, die um die 12 Prozent ausländische Studenten verzeichnen können.

Voraussetzung für ein Studium in Japan sind ausreichende Sprachkenntnisse, sowie eine mindestens 12jährige Schuldbildung, die im Heimatland zu einem <strong>Hochschulstudium</strong> berechtigt. Folglich berechtigt das deutsche Abitur zu einem Studium in Japan. Weitere Voraussetzungen sind von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Daher empfiehlt es sich, sich rechtzeitig etwa acht bis zehn Monate vor dem Studium bei der Wunschuniversität zu erkunden.

Um einen <strong>Sprachtest</strong>, sowie die General Examination for Foreign Students kommt man nicht herum. Außerdem sollte man sich frühzeitig um einen Sponsor kümmern. Oft übernimmt diese Rolle die jeweilige Universität für den Studenten. Der <strong>Sponsor</strong> wird beim Anmelden der Krankenversicherung, zum Mieten einer Wohnung und bei vielen weiteren Dingen benötigt, da er im Ernstfall für den Studenten haftet.

Wer ein Studium in Japan anstrebt, ist wie bei jedem Auslandsstudium gut beraten möglichst früh mit der Planung anzufangen, um dann am Zielort keine bösen Überraschungen zu erleben.
Weitere Informationen über das Studieren in Japan findet ihr <a href="http://www.studyjapan.go.jp/en/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.uni-pur.de/studieren_in_japan.php" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>

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		<title>W&#228;hrung in Japan - Der japanische Yen</title>
		<link>http://www.lifeinjapan.de/waehrung-in-japan-der-japanische-yen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft&amp;Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Nützliche Infos]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Währung in Japan hat Tradition. Der Yen ist die drittgrösste internationale Währungseinheit, und wird auf dem Parkett in der ganzen Welt gehandelt. Seit dem vorletzten Jahrhundert bezahlen die Japaner mit der selben Währung, und [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Währung in Japan hat Tradition. Der Yen ist die drittgrösste internationale Währungseinheit, und wird auf dem Parkett in der ganzen Welt gehandelt. Seit dem vorletzten Jahrhundert bezahlen die Japaner mit der selben Währung, und doch ist sehr viel passiert. </strong>

Die <strong>japanische Währung</strong> ist ein festes Standbein der internationalen Wirtschaft. <strong>Seit 1870 </strong>bezahlt man in Japan mit der Einheit, die wörtlich übersetzt "<strong>runder Gegenstand</strong>" bedeutet. Ursprünglich gab es mit dem <strong>Sen und dem Rin</strong> noch zwei kleinere Einheiten, die aber <strong>heutzutage</strong> nur noch einen rechnerischen Wert haben. Der Yen hat einen<strong> langen Weg</strong> hinter sich seit seiner Einführung in der<strong> Meji-Zeit</strong>. Er wurde nach westlichem Vorbild in <strong>Silber und Gold </strong>geprägt, und hat sich bis heute auf dem internationalen Markt <strong>behaupten </strong>können.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/06/10-yen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2698" title="10-yen" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/06/10-yen.jpg" alt="" width="434" height="325" /></a>

<strong>Währung in Japan - Die Geschichte des Yen</strong>

Der Weg des<strong> Yen</strong> an die Spitze der internationalen Währungen war <strong>lang und beschwerlich</strong>. Ende des 19. Jahrhunderts wurden in Japan <strong>Silber- und Goldmünzen</strong> nach internationalem Vorbild geprägt, um auf <!--more-->dem weltweiten Markt mitmischen zu können. Der <strong>Goldstandart </strong>wurde allerdings zum ersten Weltkrieg <strong>abgeschafft</strong>, und nach dem Börsencrash 1929 war eine <strong>Rückkehr</strong> zu Gold und Silber nicht mehr möglich. Nach dem <strong>zweiten Weltkrieg</strong> war die Wirtschaft enorm geschwächt, und an <strong>internationale Progression </strong>war kaum zu denken.

<a rel="lightbox" href="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/06/top-japanese-10000-yen-note-macro-photo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2699" title="top-japanese-10000-yen-note-macro-photo" src="http://www.lifeinjapan.de/wp-content/uploads/2010/06/top-japanese-10000-yen-note-macro-photo.jpg" alt="" width="432" height="226" /></a>

<strong>Währung in Japan - der Aufstieg des Yen</strong>

Bis zum Jahre <strong>1964 </strong>konnte niemand auf der Welt mit dem <a href="http://www.finanzen.net/devisen/euro-yen-kurs" target="_blank">Yen</a> handeln, erst in diesem Jahr erwarb die Währung eine <strong>internationale Konvertibilität</strong>. Und das zunächst nur für ausgewählte Fremdwährungen. <strong>Der Yen </strong>war bis in die 70er Jahre stark unterbewertet, was zu Folge hatte, das <strong>japanische Exporte</strong> und <a href="/tag/technik/" target="_blank">Technik</a> extrem billig auf dem<strong> US-Amerikanischen</strong> und westeuropäischen Markt zu haben waren.

In den späten<strong> 80er Jahren </strong>kam es zu einem<strong> Immobilienboom i</strong>n Japan, der durch das Plaza-Abkommen ausgelöst wurde. Die <strong>Blase platze</strong> in den frühen 90er Jahren, doch die Wirtschaft erholte sich <strong>verhältnismässig</strong> schnell.

<strong>Währung in Japan: Die aktuelle Situation</strong>

Aufgrund der <strong>hohen Staatsverschuldung </strong>von Japan wird von mancher Seite befürchtet, dass das Land ein ähnliches Schicksal wie<strong> Griechenland </strong>ereilen könnte. Der Unterschied besteht aber darin, das <strong>Nippon </strong>wenig Auslandsschulden hat, sondern bei <strong>den Bürgern </strong>selbst verschuldet ist. Sollten diese ihre staatlichen <strong>Wertpapiere</strong> verkaufen, sieht die Situation allerdings<strong> etwas gravierender</strong> aus.]]></content:encoded>

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