Gestoßener Sesam - Suri-Goma

Autor: Simon

Viele Wege führen nach Rom und so führen auch viele Wege zum Suri-Goma, wie der gestoßene Sesam, den man unter anderem für Spinat mit Sesam braucht, auf Japanisch heißt. Ich war beim Kochen mit meiner japanischen Freundin so begeistert (und gleichzeitig entgeistert), dass ich euch das ganze nicht vorenthalten möchte. ^-^;

Es gibt genau zwei Methoden, an den gestoßenen Sesam zu kommen:

1. Man nimmt einen schnieken Mörser und Stößel (nur echt aus Schweden *hüstl*), macht sich die Arme und Handgelenke kaputt und freut sich, dass man wie schon die wehrten Damen und Herren Vorfahrenvor hunderten von Jahren (und natürlich auch wie die Affen im Urwald), Nahrung verarbeitet hat.

Sesam stoßen

2. Man macht’s Japanisch und greift zur fertigen Packung “Suri-Goma”.

Suri-Goma

Ich, im Übrigen, stoße meinen Sesam von Hand. Nicht aus einem fehlgerichteten Traditionsbewusstsein, sondern schlicht aus Geiz. Ungestoßener Sesam ist nämlich deutlich billigär und Geiz ist ja bekanntlich geil. :P




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tokio oshima schreibt
am 20. Mai 2008 um 11:15 Uhr

Ich könnte mir vorstellen das der selbst gestoßene Sesam frischer ist und dann besser schmeckt. Das fertige Päckchen sieht ganz schön groß aus, das kann man wohl nicht so schnell verbrauchen; da hätte ich Angst das es ranzig wird. Ich werde es wie du machen wenn ich gestoßenen Sesam brauche:-)))

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am 11. Juni 2008 um 15:51 Uhr

Hi

Bei mir wird das erste Bild leider nicht angezeigt. Da ist bei mir im Browser (Firefox) nur ein Platzhalter-Rahmen… Ist das Bild etwa nicht mehr online, denn im IE wird es bei mir auch nicht dargestellt…

Ingo

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Simon schreibt
am 11. Juni 2008 um 18:56 Uhr

@Ingo: Bei mir wird das Bild angezeigt. Sorry, kann da nicht weiterhelfen. :/

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