Okokeb – Camp Berlin 3

Vor einer Weile habe ich ja bereits eine Fortsetzung des Camp Berlin (bzw. Camp Berlin 2) Artikels gedroht. Hier nun das kulinarische Review des Events.

Leider habe ich die Häppchen am Eröffnungstag verpasst (Fotos gibt es auf spreeathlets flickr Album hier). Stattdessen  habe ich die Erfindung des Jahres getestet – will heißen: Ich stand live und in Farbe daneben, wie andere Geld ausgegeben und gegessen haben. 😛

Die Veranstalter dachten sich, sie kombinieren mal eben Okonomiyaki, den King des schnellen J-Foods, mit einem Stück echten deutschen Kulturguts: Dem Döner. Ob nun der Okomiyaki-Döner auch schöner macht? Hoffentlich. Allerdings ist die Betitelung“Okokeb“ imo irgendwie ein Griff ins Benjo.

Die Zubereitung des Brotes erfolgte rein traditionell – also nix da mit moderenen Toastermaschinen, wie sie jeder Türk‘ und Araber hat. Nope. Uff die Pfanne und druffjekloppt, wie’s sich gehört. Dazu dann ein mehr oder okonomiakalisches Gemisch und fertig ist das Fusion-Food.

Und was sagt der Geschmackstest?

Naja, kann man essen. Angeblich. Ich hab nicht abgebissen.  Und nein, das verzerrte Gesicht kam nicht vom Döner, sondern vom Photoeditierprogramm meines Vertrauens. 😛 Offengestanden werd ich’s lieber weiter mit meinen Rezepten versuchen. ^_^;