» Fun

Autor: Simon

Und weil’s so schön war, gleich noch einmal:



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Autor: Simon

Weil es spät ist und mir grad ein Freund das Video per Skype gesehendet hat, mal hier (fast) ohne Worte den Algorithm March mit Ninjas von auf bei Pythagoras Switch:

Und jetzt das eigentlich amüsante, aber nur verlinkt, weil eigentlich gänzlich unjapanisch:

Auf den Philippinen beschäftigt man die Gefängnisinsatzen mit Massentänzen. Das gleiche mit Thriller und mit so spaßigen Liedern wie Jumbo Hotdog (what the fuck?!!!).

Insassen gibt es da übrigens auch in der Ausführung weiblich und in gemischtrupplich.

Viel Spaß beim weiterrumklicken und mehr spaßige Gefangenenvids-finden!    [...mehr]


Autor: Simon

Jaja. Japaner drücken ihre Luxushintern nur auf Wunderklos, so die einhellige Meinung. In Japan sind nicht nur die Sitze angewärmt, sondern können auch noch sprechen und singen. Stimmt auch. Solche Toiletten gibt es in der Tat. Wirklich. Hab selbst schon auf so Teilen gesessen. Aber ernsthaft: Der Durchschnittsjapaner kann sich sowas nicht leisten. Und wenn man mal in entlegenen Gegenden muss… naja… da geht man manchmal doch lieber in den Wald.

Hier mal einige Fotos aus meinem persönlichen Gruselkabinet:

klo1

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klo3

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klo5

Leider habe ich kein Foto von Shinkansenklos. Wenn auch ne Variante von der typischen japanischen Toilette, sind die noch mal ein Fall für sich.
Ich muss sagen, dass man auf diesen japanischen Hinknieklos eigentlich doch recht angenehm große wie kleine Geschäfte erledigen lassen. Man muss sich zwar erst dran gewöhnen - und natürlich seine Hose schön aus dem Weg halten, weil… naja… Wenn man aber erst mal geübt im Hinknien ist, lassen sich so viel leichter Wiener und Bockwürste abseilen.

Wen’s interessiert: Die spannende Form - diese gleicht in der Funktion zwar dem allseits beliebten und v.a. in romanischen Gegenden verbreiteten Loch im Boden, schaut aber doch viel lustiger aus - verdankt das Japanklo wohl übrigens seinem Ursprung als “Kawaya” - die alte Bezeichnung für Toilette, was (wenn auch anders be-kanjit) “Örtchen über dem Fluss” bedeutet. Ihr dürft jetzt selbst interpretieren.

Wenn ihr der Phantasie genügend Auslauf gelassen habt, könnt ihr das im Wiki Artikel nachlesen.

Japaner sind übrigens Profis im Ausscheiden von Verdauungsüberresten. Vielleicht liegt es auch daran, dass es in Japan so hübsche Klounterrichtsvideos gibt:

Das ganze noch in der mediumlustigen Lucky Star Variante (thx@Elisa):



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Autor: Simon

Ein anonymer und mittlerweile gertenschlanker, potentieller Leser von kurz vor de Alpen hat sich gewünscht, dass ich doch bitte Persönlicheres schreibe. Klar, sicher, ich les auch gern, wie sich andere in ihren Blogs zum Affen machen. Gibt einem immer das wohlig-warme Gefühl, trotz aller geekiger Eigenschaften doch noch ganz normal zu sein… Ich bin nun nicht wirklich extrovertiert genug, um mich in irgendwelche Kostüme zu schmeißen und Fotos von mir und meiner Manga-Sammlung zu machen. Andererseits habe ich kein Problem mal zu zeigen, was mich die letzten Tage wirklich beschäftigt hat.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ihr bitte auch auf die Bildchen “klicken” könnt. So mit der Maus und so. Damit ich nicht umsonst im Code rumpfusche, bitteschön.

Am Samstag wurde ich zugehagelt und damit ich mir nur den Hintern und nicht auch noch die Hände abfriere, hat mir ein Freund Kairo (japanische Taschenwärmer) geschenkt. Fässt sich zwar wie Sand an, hat aber ansonsten nicht viel mit irgendwelchen Wüstenstädten gemeinsam. So sehen in Japan Wärmflaschen aus:

Kairou

Das schöne: Man kann sie nach 24 Stunden wegschmeißen. So wie Wegwerf-Kameras und Einzelverpackungen für jeden Bonbon inner Tüte. Ja, Japaner haben einen tiefverwurzelten Respekt für die Umwelt…

Weil ich mich (wegen dem Hagel) fast erkältet hätte, bekam ich auch noch Folgendes angedreht:

Nodoame

EMA is natürlich der perfekte Markenname, um bei hiesigen Otaku anzukommen. Suspekt war mir neben dem schicken Kotzgrün auch die Beschreibung. “Smooth & Crunchy” sollte das ganze sein - interessanterweise stimmt das sogar. Ein Glück, dass Hustenbonbons hierzulande nicht so schmecken - sonst würd’ ich jeden Tag ‘ne Tüte verdrücken.

Am Sonntag hab ich mir von wem anders Schokolade schenken lassen. Der Riegel von Zotter mutet recht edel an:

zotterschocki

Damit uns Ökos nach dem Schock über wegwerfbare Wärmeflaschen nicht mehr weinen müssen, ist die Schocki “BIO und FAIR”. Da wird einem schon beim Anblick warm ums Herz. Außerdem ist das ganze nicht nur “Bio”, sondern auch “vom Berg”. Ja, ja. Ich seh’s vor mir, wie el Almöi mit seiner Enkelin in liebevoller Handarbeit die Gabe der Natur abschöpften - und droben in Bergl (das steht so als Ortsangabe auf der Verpackung! o_O) umhüllt die Abendsonne liebevoll die flüsternden Fichten in romantischem Herbstlicht. *seufz* Allerdings muss der Almöi dabei Nüsse gefuttert haben - anders kann ich mir den Verpackungshinweis “Kann Spuren von Nüssen aller Art enthalten.” nicht erklären. Etwa auch Paranüsse und Kokosnüsse? Woher hat der Almöi die? Naja. Auf jeden Fall macht die Schokolade schon glücklich, bevor man abgebissen hat (oder meinethalben “dran gelutscht”, für die Genießer unter euch). Dementsprechend teuer ist so ein Riegel übrigens auch. Nicht, dass es mich stören würde - hab’s ja nicht bezahlt.

tofuschocki2

Ich könnte jetzt behaupten, ich hätte voll freudiger Erwartung die Packung gleich im Laden aufgerissen. Aber eigentlich habe ich eine halbe Woche gewartet, bis ich mich da ran getraut hab. Und natürlich musste das ganze vorher dokumentarischerweise für die Nachwelt festgehalten werden.
Die Schocki schmeckt übrigens ziemlich gut - die da unten uff de Alpen, wissen zwar nicht, wie man regiert (nein, ich setzte hier jetzt keinen Link hin - denkt euch selbst was dabei) und Videospiele progammieren können se auch nicht, aber Schokolade… yep… des hamse drauf. Die Sake-Füllung ist auch wirklich lecker. Das eigentliche Problem is’ der Tofu:

tofustücke

Gezuckerte Tofustücke oder auch: “Was man nicht in seiner Schokolade finden möchte!” Schmeckt genauso lecker, wie es aussieht. Ich hab war Tofus auch schon recht perverse Dinge angetan (ja, Ron, Schuhlatschen, Animagic, drei Tage alt, und ich hab’s trotzdem gegessen - ich steh dazu!), aber das… Um sich des zu geben muss man schon sehr, sehr hungrig sein. Oder vielleicht überzeugter Öko. Ich könnte natürlich jetzt um die Tofustücke herumessen. Ich könnte das ganze auch aufheben, trocknen und als Kampfbrot verwenden. Aber ich heb lieber den Restriegel auf. Als Beweismittel für die Nachwelt. Die nächsten *abzähl* acht Besucher dürfen ein Stück probieren. (Das soll jetzt keine Drohung sein!)

Eigentlich bin ich ein doch wenig betrübt, dass ich nicht auf eine andere Schokoladensorte (”Will haben!”tte) gezeigt hab… Naja, ich habe ja immer noch eine Tafel Marabou Daim Schockolade. Die darf Stückchen haben.

Am Mittwoch wurde ich, wie ich grad friedlich meine Pilz-Gemüse-Suppe (ja, unter dem ganzen Gemüse ist auch irgendwo noch Brühe - die ist ein bisschen schüchtern und hat sich deswegen vor der Kamera versteckt) schlürfen wollte, von bösen Tentakelnudeln angegriffen:

tentakelnudeln

Aber mittels meiner “Super-Simon-Killerstäbchen-Attacke-of-Violent-Death” konnte ich das hydra-ähnliche Suppenmonster (es handelt sich hierbei um eine kleinere Abart der gemeingefährlichen Wei Xiao Pasta aus dem Königreich Tai - ursprünglich von einer Allianz der Ai Qing Muofa-Shi mit dem 37. Arahan von Kan besiegt und des Landes verwiesen, treibt es nun im Rest der Welt sein Unwesen; dabei verdrängt es wie die bösen Ausländerfische die einheimisch und harmloseren Lindtwürmer) schlussendlich bezwingen.

An diesem Samstag bekam ich von meiner Freundin, Lena, Blumen. Leider waren sie mit japanischem Ungeziefer verseucht:

blumenvonlena

Dafür hab ich sie dann mit abgelaufener Pizza und kaltem Kaffee gefüttert…

So. Persönlich genug? Ich geh dann mal was sinnvolles schreibes…    [...mehr]


Autor: Simon

Nachdem ich gerade einen kompletten Shadick aus der Bücherei von Bleistiftanmerkungen meiner Café-Latte-Studenten-Sempais befreit habe - Sinologen sind alles Weicheier, jawohl! >_< - möchte ich euch die Mittel zum säubernden Zweck kurz vorstellen: Meine wunderhübschen neuen und leider nicht essbaren Radiergummi, die ich kürzlich geschenkt bekommen habe. Klickt auf die Bilder um den mittelmäßig schlauen Kommentar zu lesen. :)

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Und weil’s mich aus meinem abendlichen Stimmungstief herausgeholt hat, möchte ich euch das nette Janglish auf der Rückseite nicht vorenthalten:

  • Eraser is not food. There is fear of suffocation, if eat or swallow erasers by mistake.
  • Since there is fear of swallow, please don’t put erasers where children under 6 years can get.
  • Please don’t keep erasers with others for a long time because eraser stick to others.

Ich wünschte ich wär’ in Japan und könnte jeden Tag mein Geld für solch nutzlosen Kleimkram rausschmeißen. Aber da ich nun mal im Westen dahingammle, muss ich wohl vorerst mal mit unappetitlichen Herlitz-Ratzefummis Vorlieb nehmen. Andererseits sind die Dinger auch zu schön zum Benutzen…    [...mehr]


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