Haruki Murakami zeigt der Welt, dass es in Japan nicht nur um Manga und Anime geht. Seine Literatur wie „Gefährliche Geliebte“ oder „Kafka am Strand“ bewegt Leser in der ganzen Welt. In seinem aktuellen Roman „1Q84“ erzählt er von einer japanischen Helene Hegemann und wie das Jahr 1984 hätte sein können.
Haruki Murakami gehört mittlerweile auch in Deutschland zu einem der meist gelesenen Autoren. Durch Murakami wurde die literarische Welt auf Japan erst richtig aufmerksam. In seinen Romanen und Erzählungen, von denen auffallend viele zu Bestsellern auch in Deutschland werden, verbindet der Autor surrealistische Elemente mit genauen Beobachtungen des menschlichen Seins. Obgleich seine Geschichten alle in Japan spielen, sind Stil und Erzähltechnik von westlicher Literatur geprägt. [...mehr]
Wasabi-Nüsse hat man ja schon öfter mal gesehen, aber jetzt gibt es von Chio auch noch Wasabi Chips. Der grüne Wasabi sorgt nicht nur für eine schöne grüne Farbe sondern verleiht dem ganzen auch noch die nötige Würze. Trotzdem bleibt es Geschmackssache.
Meine erste Begegnung mit Wasabi-Chips war natürlich in Japan, aber neulich im Supermarkt gab es auch (endlich) in Deutschland die leckeren grünen Chips. Okay, doof jetzt, dass es etwas in Werbung ausartet, aber die grüne Paste ist immer mehr allgegenwärtig. Zuerst gab es Erdnüsse mit Wasabi und jetzt eben Wasabi-Chips. [...mehr]
Akira Kurosawa ist wohl einer der größten japanischen Regisseure. Über Jahre gab es seine Filme nur einzeln und mal ab und an im Fernsehen. Jetzt gibt es die Samurai-Edition seit letztem Jahr und ich ärgere mich, dass ich alle Filme einzeln gekauft habe.
Akira Kurosawa ist für Filme verantwortlich wie “Ran”, “Die Sieben Samurai” oder “Das Schloss im Spinnwebwald”. Die “Sieben Samurai” wurden später von Hollywood aufgegriffen und mit Yul Brunner als “Die glorreichen Sieben” ohne Kimono noch einmal verfilmt. [...mehr]
Hatte ich erwähnt, dass ich eine PlayStation 3 bestellt hatte? Der Amazon Mann war mittlerweile da. Ja, aus aktuellem Anlass möchte ich mich hiermit als Videospielbesitzer outen. ^_^; Wer Katzenfotos mag, scrollt gleich ganz nach unten. ^_^;
Ich habe es in der Tat getan! Zum ersten Mal, seit dem Umzug des Institut habe ich mich ins Feindesland begeben! Also in die FU-Japanologie. *hur* Aus purer Verzweiflung darüber, dass ich in den letzten Wochen und Monaten absolut keine Zeit für Mangaeinkäufe hatte, habe ich sogar ein paar wahllose Bücher gekauft. ^-^;
Und schon wieder ist ein Monat um. Der Sommer hat sich frühzeitig verabschiedet; der kälteste September seit dem Krieg machte sich in unseren Landen breit. Wie es so dunkel wird, am verregneten letzten Septembertag, wird es Zeit, Bilanz zu ziehen.
Update: Dieser Artikel führt aus mir unerfindlichen Gründen meine Blogstatistik in Punkto Leserzahlen an und ich weiß um’s Verrecken nicht, warum. Dies ist meine ganz persönliche X-Akte. Es würd mich echt mal interessieren. Wenn du (ja, DU!) dich also auf diesen Eintrag verirrt hast, dann tu mir doch mal den Gefallen und sag, was du hier gesucht hast (im Kommentar). Danke. ^_^;
Wie bereits letzten Monat habe ich die Sommerstaffel mit wenigen Ausnahmen (oder eigentlich nur einer Ausnahme bisher: Yasuken) links liegen lassen und mich auf dem Saturn, bei den örtlichen Amazonen und im DVD Pazifik gütlich getan. Neben einem neuen MP3-Player (einem Trekstor i.beat move s für schlappe 30 Kröten - für Alternativvorschläge bin ich dankbar, denn noch kann ich ihn zurückgeben) und dem Star Ocean Second Evolution Game sind dabei ein paar DVDs rausgesprungen:
Und schon wieder ist ein Monat vorbei. Und da ich Ende Juli eine Horde Kinder gehütet hab, hatte ich auch ein bisschen Geld über - das ich natürlich sofort bei Amazon, DVD Pacific und Co. in Wertgegenstände eingetauscht habe. Man kann ja nicht nur schmarotzen. Hier meine Errungenschaften diesen Monat:
Bücher. Viele Bücher. Über Videospiele. Andere spielen sie - ich lese darüber. Im Übringen habe ich seit 3 Monaten nichts mehr gespielt. Gar nix. Vor 5 Wochen habe ich meiner 12-jährigen Cousine dabei zugeschaut, wie sie bei Mario Galaxy auf meinem Vieh gephailed ist. Ich hab daneben gesessen. Die Welt ist schlecht. Egal. Ich hab ja jetzt Bücher. Eigentlich habe ich noch mehr Bücher zum Thema, die ich allerdings schon vorher gekauft habe. Halleluja.
Eigentlich wollte ich es am gleichen Tag noch reinstellen, wie den letzten Eintrag, aber *möh*. It’s called Reeel Laifu. Hier meine neuesten und zugleich letzten Eroberungen - diesmal der Papierkram:
Origami-Papier. *wai* Origami-Papier. ^_^; Insbesondere mit Mustern bedrucktes Papier ist imo schön - eignet sich sehr gut für andere Dinge außer Kraniche oder irgendwelche dekoratien Viecher. Papiertaschentuchhalter, provisorische Brillentaschen oder Stäbchentaschen zum Bleistift.
Briefmarken. Habe ich erwähnt, dass ich Briefmarken sammle? Naja, ich sammle alles, von daher wohl nicht sonderlich erstaunlich.
Das hier sind Papiertütchen für Geschenke. Im Gegensatz zu Furoshiki sind die Tütchen nicht wiederverwehrtbar. Das juckt in der Wegwerfgesellschaft aber keinen. Und mich erst recht nicht.
Wenn man grad keinen Bock hat, sich sein Brillen-Etui aus Origami-Papier zu falten … - Das andere soll übrigens eine Serviette sein. Sehr hübsch. Japaner machen auch alles immer einen Tick hübscher.
Und dann war da noch Briefpapier. Wenn Japaner Briefe schreiben, dann sieht das anders aus als hier. Das hat weniger mit etwaiger literarischer Gewandtheit der von mir besungenen Inselaffen zu tun, als mit dem besseren Seevermögen derselben. Japaner haben einfach ein Auge für Schönheit, dass den westlichen Designern einfach mal abgeht. Ist so. Warum, weiß ich nicht. [...mehr]