Für den japanischen Curry braucht man Curry Mix. Da ich keinen Bock hatte, den Rezept-Artikel mit Beschreibungen von Fertigfutter zuzumüllen, gibt es jetzt noch ein paar Zusatzinfos zur Curry Basis.
» Nützliche Infos
Die Japan Times, eine englisch-sprachige Zeitung in, aus und um Japan, bietet ab dem 24. September auf Englisch ein Jobportal - frei, umsonst, im Netz und vielleicht eine gute Möglichkeit, einen Job zu finden.
Über die ML der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Berlin ging heute ein nettes Jobangebot exklusiv für Japaner - Die Gage beträgt bis zu 2000 Euro. Wer will noch mal, wer hat noch nicht?
Es ist zwar an sich nicht besonders selten, dass asiatisch-anmutende Komparsen gesucht werden - in der Uni hängen ständig solche Angebote aus, was mich mehr oder minder ärgert (mit meinem Blondschopf könnt’ ich mich denen nie als Japaner verkaufen -_-*) - doch dass man dafür 2000 Piepen (Euro, nicht Yen oder türkische Lira) geboten bekommt, ist durchaus eine Nachricht wert. Ich sollte vielleicht dazu erwähnen, dass der einzige Grund, dass ich das ans weite Netz leite der ist, dass ich absolut keine Chance hab, den Job selbst zu landen. Bin schließlich weder Mutter, noch heiß ich Theresa und katholisch bin ich schon gar nicht. Wenn mir langweilig ist fahr ich vielleicht mal nach Indien. Aber wie dem auch sei, hier das Originalangebot der Firma: [...mehr]
Das Problem ist altbekannt: Da sich die Japaner einen eigenen Netzstandart gebastelt hatten und es auch keinen Anbieter so richtig interessierte, war “Roaming” (also mit seinem ausländischen Handy in Japan zu telefonieren) lange Zeit unmöglich. Businesspartner bekamen bei ihrer Geschäftsreise nach Japan dann mal eben das Handy der Ehefrau oder des Kindes von ihrem Kontakt in die Hand gedrückt. Mittlerweile sieht die Welt dank UMTS ein wenig fluffiger aus.
Der Grund für diesen Eintrag ist schlicht der, dass ich beim Surfen auf eine NTT DoCoMo Werbung gestoßen bin. Während Kunden von Vodafone schon länger mit dabei sind - als besagter Anbieter damals J-Phone aufkaufte konnte man problemlos überall in Japan (natürlich mit einem Aufpreis) telefonieren - können nun auch E-Plus, O2 und T-Online Kunden aufatmen. Wer kein UMTS-Handy hat, muss ebenfalls nicht verzweifeln, sondern kann sich vor Ort ein japanisches “K-Tai” (keitai) leihen - die eigene SIM Karte nicht vergessen. Das ganze kommt dann 700 Yen am Tag (500 Yen bei Vorrausbuchung) und kann direkt am Flughafen abgeholt werden. Hier alle Infos auf Englisch. Da NTT (noch) der Größte Telefonanbieter Japans ist, ist der Service und die Reichweite natürlich garantiert.
Weitere Einträge zum Thema Mobilfunk in Japan:
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- DoCoMo jetzt international mit GSM Standart/ Kindersicherung im Handy
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Da ich ein Vodafoni bin und das dank dem neuen N96 wohl auch die nächsten zwei Jahre auch so bleiben wird, würde mich mal interessieren, wie das jetzt nach der Übernahme durch Softbank (nur Japaner können sich solche Namen ausdenken) mit dem Roaming läuft. Die Kundenberater können einem viel erzählen, aber eigentlich helfen doch nur Erfahrungsberichte weiter. [...mehr]
Gestern habe ich - reichlich spät, wie ich zugeben muss, doch ich habe auch nicht früher davon erfahren - über das DAAD “Tomo no Kai”Stipendienprogramm geredet. Hier nun noch ein wenig mehr zum Austausch.
Nach Japan zu kommen, das ist ohne Geld nicht gerade eben leicht. Flüge sind teuer, der Aufenhalt noch mehr. Und eigentliche würde man ja auch ganz gern einen Sprachkurs machen oder vielleicht in einer Gastfamilie leben. Für Japanologie-Studis sorgt die Uni: Findet man den Weg zur internen Studienberatung (bzw. nervt irgendeinen armen Prof), erfährt man von ganzjährigen Aufenthalten an Parnteruniversitäten und während sich Großstädter meist mit einer Auswahl zwischen Kioto und Tokio begnügen müssen (wenn denn überhaupt), verschlägt es Provinzler in so hübsche Gegenden wie Morioka. Aber wer sucht, der findet und so kommen auch Nicht-Japanologen ganz gut unter.
Das DAAD Stipendim für Nicht-Japanologen scheint sehr empfehlenswert - einige Freunde von mir haben daran teilgenommen: Man bekommt einen einjährigen Sprachkurs finanziert und verdingt sich danach ein weiteres Jahr als Praktikant. Als Bonus bekommt man so seine 2000 bis 3000 Eus im Monat. Es ist ernstlich deprimierend, wenn man als Otto-Normal-Stipendiant mit seinen 8Man im Monat mit solchen Leuten rumhängen muss. ^_^;;; Für alle, die in der DJG sind oder Geduld haben: Nach zweijähriger Mitgliedschaft darf man an einem mehrwöchigen Homestay teilnehmen.
Natürlich gibt es auch noch weitere Möglichkeiten, ob nun mit den üblichen Verdächtigen oder ohne. Eine ausführliche Übersicht bietet die Botschaft von Japan hier. Ich - und bestimmt auch so manch ein Leser - freu mich natürlich über alle Tips und Erlebnisberichte! ![]()
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Bis zum 30.6. - also Montag - könnt ich euch noch für ein DAAD Stipendium, genauer für einen 2- bis 3-monatigen Sprachkurs im Land der hohen Luftfeuchtigkeit bewerben. Ihr dürft bisher höchstens einen Monat auf der Insel verbracht haben. Natürlich trifft das für mich nicht mehr zu, also kann ich den Tip ruhigen Gewissens weitergeben.
Der DAAD-Freundeskreis in Japan wurde 1985 gegründet um Japaner und Deutsche zu motivieren, sich gegenseitig lieb zu haben und sich füreinander zu interessieren. Zu eben diesem Zwecke wurde vor 11 Jahren auch mit der Vergabe von Stipendien unter dem Deckmäntelchen der “Stiftung zur Förderung deutscher Studierender in Japan” begonnen. Hier die Infos von der Ausschreibung: [...mehr]
Eigens für uns arme Außengeländer hat sich die japanische Umweltbehörde bequemt, uns den Gebrauch von Furoshiki zu erklären. Von was?! Ja, genau.
Das Falten eines der japonesischen Lieblingsbeschäftigungen ist, hatte ich ja schon im Origami-Eintrag festgestellt. Falten kann man aber nicht nur mit Papier, sondern auch mit Tüchern (und mit Metall, wie bei japanischen Schwertern - aber das ist eine andere Baustelle): Der japanische Name für dieses eigenes zum Falten erdachte Tuch ist Furshiki (風呂敷 - wenn die Kanji denn richtig angezeigt werden) und entstand afaik aus der Tradition heraus, seine Habe im öffentlichen Bad (wo man ja im Naturgewand, also als Nackedei, unterwegens ist) in solch ein Tuch gewickelt mit sich herumzuschleppen. Furo heißt ja schließlich auch Bad. Das korrekte Falten ist eine Kunst für sich, die mir bis jetzt eine genetisch übertragene Grundeigenschaft der Inselaffen zu sein schien. Hier nun die offizielle Regierungserklärung (geklaut von hier):
Wem das nicht reicht, der findet weitere Tips, Infos und natürliche einen Shop unter Furoshiki.com.
thx@Elisa [...mehr]






