Mitten in der Sommerstaffel lief nun auch das Drama zu Cat Street an. Der späte Sendestart erfolgte aufgrund der verringerten Episodenanzahl - NHK ist nämlich ein wenig geizig und wird und gerade einmal 6 Episoden lang die Katzenstraße. Spaß sollte sich trotzdem damit haben lassen.
» Sommer 2008
YasuKen ist vorbei. So sehr ich mich auch auf die letzte Episode gefreut habe, wird mir ohne dieses verrückte und liebe J-Drama aus der Sommerstaffel etwas fehlen. Ich werde meinen Kummer bekämpfen, indem ich euch die Serie einmal kurz vorstelle.
Und noch ein J-Drama aus der Sommerstaffel. Ich hab mal reingeschaut. Hier ein kurzer Erlebnisbericht (ich lebe noch!) und ein paar Screenshots:
Code Blue, bzw. Code Blue: Doctor Heli Kinkyu Kyumei, läuft momentan auf FujiTV fröhlich vor sich hin. Der größte Anziehungspunkt für Fans von J-Drama (d.h. weibliche Weiber über 25 mit einem Hang zur tragischen Romantik) scheint Yama-Pi zu sein, der sich uns hier mit einer absolut kuriosen Haartracht präsentiert: Schwarz. Kurzgeschnitten. Unglaublich. Nie vorher gesehen. Seinen knabenhaften und dabei trotzdem noch muskulösen Body dürfen wir auch gleich während der ersten 2 Minuten bestaunen - gleich, nachdem wir uns elend viele “spektakuläre” Flugszenen des Helikopters reintun durften. Halleluja.
Dreh und Angelpunkt der Story sind die vier neuen Ärzteanwärter, frisch vonne Schule: Aizawa (i.e. Yama-Pi), Shiraishi, Fujikawa und Hiyama. Alle wollen sie ums Verrecken DoktorHeli werden, d.h. im “coolen” Helikopter mitflügeln. Aizawa möchte außerdem noch Chefchirurg vom Krankenhaus werden. Es wird dramatisch, mit Unfällen, Nervenzusammenbrüchen und tropischen Blicken zwischen den Jungärzten. *woah* Ja, das hört sich nicht besonders spannend an. Eine ganze Reihe der Szenen sind ähnlich spannend wie alle Artzserien. Hektische Kameraführung, viel Geschrei, Helikopterflüge, Rumgerenne, menschlisches Drama. Ein wenig sind mir die Probleme der armen Frühtwens aber doch ans Herz gegangen. Während mich die Weiber meist nur nerven (”Oh mein Gott - BLUT! *faint*”), wollte ich den armen Fujikawa einfach nur knuddeln. Ich will ein Kuscheltier von ihm. Ganz abgesehen davon, dass die Interaktion zwischen ihm und der kleinen Patientin auch wirklich süß waren. Der Rest der Show konzentriert sich natürlich auf Aizawa und seinen Mentor, den jetzigen Chef.
Persönliches Fazit: Wenn die ganze Serie da ist, werd ich sie mir am Stück anschauen. Spannend ist es zwar nicht, taugt aber ganz gut als Hintergrundgedudel zum Bloggen. :3
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Der Mann, der im Lotto 6 320.000.000 Japandollaren errubbelt hat, hat noch ganz andere Probleme, als den elendslangen Titel: Geld macht einerseits nicht glücklich, schafft aber von hie auf nun unzählige Neider.
Loto6 de 3-Oku 2-Senman-En ateta Otoko, aus unserer heiß geliebten Sommerstaffel 2008, ist nach Dream Again (darüber könnte ich auch mal was schreiben, wenn ich denn irgendwann mal Bock hab, Screenshots zu machen) das nächste GTO J-Drama. Also nicht GTO - ihr wisst schon. Der Schauspieler da. Der mit dem Namen. Sorimachi Takashi (Danke Internet!): Tachibana Satoru ist ein waschechter Versager japanischen Stils. Seine Ex-Frau verdient mehr Geld als er (Oh! Megami-sama!!! die Lusche) und im Büro huscht er im vollen Clark-Kent-Mode von einem Fettnäpfchen ins andere. Eines schönen Tages aber kauft er mit seinem Sohnemann einen Lotto-Schein, überreicht in der Freundin vom Densha-Otoko und gewinnt spontan mal 320.000.000 Yen (eventuell ist das ne Null zu viel oder zu wenig. Ich kann Mans und Okus und Lakhs nicht “um”rechnen, tse). Man ziehe zwei Nullen ab und hat den Europreis. Sogleich warnt ihn der bankeigene Gehirnschrauber (auch ein überbleibsel der DO Crew -_-), dass neureiche Menschen oft unglücklicher mit als ohne Geld sind. Und wahrlich sind fortan alle hinter ihm her und doch will ihn eigentlich keiner. Und dann kommt der erste Drohanruf …
Loto6 de 3-Oku 2-Senman-En ateta Otoko kann man sich anschauen. Man kann es auch lassen. Momentan liegt die Serie bei mir auf Eis, obwohl sie mir deutlich besser gefällt als Strike Witches, Antique Bakery oder World Destruction. Ich warte, bis alle Episoden gelaufen sind und schau das dann als Hintergrunduntermalung beim Hausaufgaben machen, Katze bespielen, Kartoffelnschälen oder irgendeiner anderen spaßigen Untätigkeit. [...mehr]
Und weiter geht’s mit der wundervollen Sommerstaffel. Wie im Antique Bakery Eintrag ja schon angekündigt, habe ich mir World Destruction zu Gemüte geführt (und von Maoh immer noch keine Screenshots gemacht :P). Eigentlich hatte ich einige Hoffnunge in die Serie gesetzt, aber naja …
Ja, wie Toshokan Sensô - Library Wars oder Ghost Hound, ist World Destruction eine Production I.G. … *ähm* Produktion. Ich bin trotzdem nicht wirklich über die erste Folge hinaus gekommen. In einer Welt die vom Meer (leider komplett aus Sand, also nix is mit Strandparty non stop) dominiert wird und die Menschen Wesen zweiter Klasse hinter den Tiermischdingswesen sind (das ganze erinnert ein wenig an Tales of Rebirth, aber egal), wird der vergilbte Pedobär zum großen Held à la Captain Blaubär, während die Serienheldin die Vernichtung der Welt anstrebt. *Bonsai* Die Story wird mehr oder minder aus der Sicht des blonden Pseudo-Catboys (hatte schon frohlockt *och menno*) Kyrie (aber nicht Elejson) erzählt, der natürlich am Anfang recht unbedarft, total voll unschuldig und schwächlicherweise auf Level 1 (d.h. 0 Exp, 0MP, kaum HP und als Equipment Wollklamotten und wenn’s hoch kommt nen Holzschwert) ist. Ja, bald (ab September) gibt es davon auch das passende RPG für den GameBoy DS. Auch wenn der Humor interessant ist und ich der Serie später eventuelle noch mal eine Chance geben werde, werde ich mich erst mal mit Mahô-Tuskai ni taisetsu-na Koto: Natsu no Sora zufrieden geben und mich auf das Game freuen. Für den DS gibt es sowieso viel zu wenig vernünftige RPGs. *bonsai* :>
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… oder eigentlich: Seiyô Kottô Yôgashiten ~antique~
Weil ich grad zu faul bin, von Maô Screenshots zu machen und ich World Destruction noch nicht zuende geschaut hab, verreview ich euch erstmal eine schöne neue Serie dieses Sommers. Antique Bakery - Seiyô Kottô Yôgashiten ~antique~ ist mit viel viel Liebe gemacht. Shônen Ai, um genau zu sein. Und das, obwohl gar kein Ostern mehr ist. Da versteckt der Hase nicht nur seine Eier.
Es hat bei mir etwas gedauert, bis ich geschnallt hatte, dass es sich bei Antique um den gleichen Stoff, wie beim gleichnamigen J-Drama handelt (Review folgt freilich irgendwann). Dass ich’s überhaupt gemerkt habe, liegt allerdings nicht am Anime, sondern an der wehrten “Sekundärliteratur” (Internet ick liebe dir). Der Anime, der auf dem Manga von Yoshinaga Fumi basiert, zensiert die homoerotischen Elemente der Vorlage nicht, sondern erfreut sich dran. Das Resultat ist unglaublich dramatisch - zumindest, wenn man dem Voice-Over und der Musik glauben darf. Ganz tragisch. Offengestanden wusste ich oft nicht, was die überhaupt von mir wollten.Es erinnert aber auch ein wenig an Hana yori Dango, den Anime, der ebenfalls mit einer völligen Überdramatisierung eines einfachen Shôjo-Plots punktete. Bei Antique fand ich es aber irgendwie nicht so richtig lustig. Während die Ani und der Look von Opening und Ending durchaus interessant sind, kann ich mit dem Zeichenstil und der Animation der eigentlichen Serie auch nicht wirklich was anfangen. Als besonders störend empfinde ich die 3D-Render-Hintergründe. Wenn schon Computer-Artwork, dann doch bitte so wie in Mahô-tsukai ni taisetsu-na Koto: Natsu no Sora. Hier ein paar Screenshots, damit ihr euch selbst eine Meinung BILDen könnt:
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Strike Witch. Magie, Mädchen, Unterhosen. Sommerstaffel 2008. Anime. Viel mehr lässt sich nicht dazu sagen. Ich versuche es trotzdem.
Während Serien wie Mahô-Tsukai ni taisetsu-na Koto: Natsu no Sora und Maô versprechen, uns den Sommer ein wenig zu versüßen, gibt es auch solche Serien, die nichts weiter versprechen, als sinnfreie Unterhaltung mit magisch begabten Mädels, “fulminanter” Action und extra viel nackter Haut. Wer’s mag: Die bösen Neuroi, irgendwelche außerdimensionalen Aliens mit einem schicken schwarzen Schlachtschiff, sind auf die Erde gekommen und greifen besagten Planeten an. Hauptziel scheint Britannia zu sein, doch da ich Code Geass nicht schau und auch nicht geschaut habe, kann ich jetzt leider keinen wohlinformierten Joke dazu bringen. Sorry. Die einzigen, die sich den Bösewichten entgegensetzen können sind leichtbekleidete Magical Girls mit Katzenohren und “Hexenbesen” in Form von Fliegestiefeln. Letztere sind nicht vom Himmel gefallen, sondern wurden erfunden - das Genie dahinter ist leider MIA gegangen, nachdem er seiner kleinen Privat-Loli (Tochter) versprochen hat - mit Yubi-Kiri, in schwarz-weiß und allem Drum und Dran - er würde wiederkommen. Jahre später wird nun die moe Tochter ins Militär geholt, um die Aliens zu vertreiben. Leider ist die kleine eine Pazifistin und möchte lieber ihrer Mama, ein Magical Cat-Woman, beim Erhalt der Klinik helfen. Oh, welch ein Konflikt
Die TV-Serie ist eine Fortsetzung der Probe-OVA (und des Manga und des Romans und wahrscheinlich auch des Handyklingeltons) vom Januar 2007. Macher Shimada Himakane ist auch der kreative Otaku hinter Sky Girls gewesen, was den Look erklärt. Leider habe ich mich bis jetzt von der profanen Seichtigkeit der Werbung für letztere Serie abschrecken lassen und kann so nicht sagen, ob es noch einen intelligenten oder zumindest emotional-aufwühlenden Twist à la Gunbuster oder Outlaw Star mittendrin gibt. Ich würde fast behaupten, dass nicht. So bleibt uns dann unkomplizierte Unterhaltung mit reihenweise Pantyshots und Katzenöhrchen. Ich fürchte, ich werde mir die Serie direkt ab und an weiter reintun. Wenn nicht grad noch was besseres kommt. [...mehr]
Mahô-Tsukai ni taisetsu-na Koto, auch als Someday’s Dreamer bekannt, geht diesen Sommer in die nächste Runde und verspricht mal wieder Langeweile auf höchstem Niveau.
Weil ich immer noch keinen Stream oder Download vom HanaDan Movie gefunden habe - und versteht mich nicht falsch, ich würd ja ins Kino gehen (wenn doch die verdammten Nahverkehrskosten nicht wären …) - habe ich mir ein paar neue Anime und J-Drama reingezogen. Als erstes war gleich die Serie mit den zaubernden Mädels dran. Mahô-Tsukai ni taisetsu-na Koto *lufthol* (d.h. “was für einen Magier wichtig ist”) be- und entgeistert schon seit einigen Jahren die Fans. Es begann mit dem Manga von YAMADA Norie und Yoshizuki Kumichi Anno 2002. Den zwei A5 Tankôbon folgte ein Anime, eine Romanreihe und daraufhin die Fortsetzung Mahô-Tsukai ni taisetsu-na Koto: Taiyô to Kaze no Sakamichi (Someday’s Dreamers: Spellbound) nebst Anime und Co. Von Beginn an sind die Zeichnungen und Illustrationen Yoshizukis schlicht weg durch und durch “schön”. Manga und Romane sind daher eine wahre Augenweide. Wenn ich sie in meinem Bücherwald finde, schreib ich noch was über die Manga.
Natsu no Sora basiert auf dem gleichnamigen Manga, das seit Februar diesen Jahres im Shônen Ace läuft. Diesmal ist Sora, ein Mädel aus Hokkaidô - die Heldinnen sind klassischerweise stets Landeier, das es nach Tokio verschlägt. Dort soll sie nun lernen, was für einen Magier wichtig ist. Durch den massiven Einsatz nachgezeichneter bzw. ver-Photoshop/CorelPainter-isierter Fotos versucht man diesmal das Manko der bisherigen Anime-Umsetzungen auszumerzen: Optik. Endlich können sich die Hintergründe mit den Buchvorlagen messen. Allerdings gefällt mir das Charakterdesign diesmal nicht so wirklich - oder ist es die Animation? Zudem sind die Figuren meist nur von Weitem oder aus seltsamen Winkeln zu sehen, da die Macher offenbar versuchten, das meiste aus ihren mühevoll bearbeiteten Fotos zu machen. Das Resultat schwankt zwischen atemberaubend und schlicht unpassend. Aber seht selbst:
Ich könnte jetzt abermals heulen, dass die letzte Staffel schlecht war und die nächste garantiert besser wird. Aber eigentlich haben mir Around 40, Osen und Toshokan Sensou ziemlich gut gefallen und grad eben wurd’ mir auch noch Zettai Kareshi wärmstens (bzw mit drei Ausrufezeichen) empfohlen von sonem Drama-Hasen. J-Drama sind echt eine ansteckende Krankheit, die vor allem weibliche Japanologiestudenten zu befallen scheint. Ich erinnere mich da in Liebe an drei Damen, die ihren Anime Freundeskreis (*Zaunpfahl schwenk*) für besagtes Hausfrauen-TV verließen. Aber wie dem auch sei: Der Sommer ist da und mit ihm eine neue Staffel Anime und Drama! Nippon Banzai!
Montag
- Ando Natsu, TBS, 20:00 (7. Juli)
- Taiyô to Umi no Kyôshitsu, FujiTV, 21:00 (21. Juli)
- Natsume Yûjin-chô, TV Tokyo, 1:00 (7. Juli)
- Mission-E, ChibaTV, 1:00 (7. Juli)
- World Destruction - Sekai Bokumetsu no Rokunin, TokyoTV, 1:30 (7. Juli)
Dienstag
- Shibatora, FujiTV, 21:00 (8. Juli)
- Monster Parent, FujiTV, 22:00 (1. Juli)
- Gakkô ja oshierarenai!, NTV, 22:00 (15. Juli)
- Ultraviolett Code044, Animax, 22:00 (1. Juli)
- Koihime Musô, TokyoMX, 2:00 (8. Juli)
Mittwoch
- Gonzo: Densetsu no Deka, TV Asashi, 21:00 (2. Juli)
- Ikkitôsen Great Guardian, AT-X, 21:30 (11. Juni)
- Seigi no Mikata, NTV, 22:00 (9. Juli)
- Sekirei, TokyoMX, 23:30 (2. Juli)
- Slayers Revolution, TV Toyko/ AT-X, 1:20 (2. Juli)
- Mahô Tsukai ni Taisetsu-na Koto: Natsu no Sora, TV Asahi, 2:40 (2. Juli)
Donnerstag
- Sono Otoko, Fukushochô, TV Asahi, 20:00 (3. Juli)
- Cat Street, NHK, 20:00 (28. August)
- Yottsu no Uso, TV Asahi, 21:00 (10. Juli)
- Code Blue, FujiTV, 22:00 (3. Juli)
- Scarecrowman, TokyoMX, 23:00 (3. Juli)
- Seiyô Kottô Yôgashiten Antique, FujiTV, 0:45 (3. Juli)
- Hidamari Sketch X365, TBS, 1:25 (3. Juli)
- Strike Witches, ChibaTV, 1:20 (3. Juli)
- Nogizaka Haruka no Himitsu, ChibaTV, 2:00 (3. Juli)
Freitag
- Shikaku Ukeoinin (Staffel 2), TV Tokyo, 20:00 (18. Juli)
- Loto6 de 3-Oku 2-Senman-En ateta Otoko, TV Asahi, 21:00 (4. Juli)
- Maô, TBS, 22:00 (4. Juli)
- Dageki Tenshi Ruri, TV Asahi, 23:15 (25. Juli)
- Walking Butterfly, TV Tokyo, 0:12 (11. Juli)
- Tetsuwan Birdy DECODE, TokyoMX, 1:00 (4. Juli)
Samstag
- Telepathy Shôjo Ran, NHK KyoikuTV, 18:25 (21. Juni)
- Koizora, TBS, 20:00 (2. August)
- Yasuko to Kenji, NTV, 21:00 (12. Juli)
- 33-pun Tanntei, FujiTV, 23:10 (2. August)
- Yakushiji Ryôko no Kaiki Jikenbo, ChibaTV, 0:30 (5. Juli)
Sonntag
- Tomorrow, TBS, 21:00 (6. Juli)
- Here is Greenwood, TokyoMX, 23:30 (14. Juli)
- Mugen no Jûnin, AT-X, 0:00 (13. Juli)
- Zero no Tsukaima: Princesses no Rondo, ChibaTV, 0:30 (6. Juli)
Quellen: TokyoGraph, RandomCuriosity
*Yippie* Zwischendurch habe ich einmal das komplette Programm gelöscht und durfte von vorn anfangen. Ich könnte heulen. Resultat: Ich nix TV Programme aufschreiben. Macht nur Arbeit und bringt eh nix. Anywayz: Ich freue mich einigermaßen auf Mugen no Jûnin (also Blade of the Immortal), Here is Greenwood (die Drama Version!) und das Sorimachi Drama Loto-6 (der Mann kann zwar nicht schauspielern, aber seit GTO mag ich ihn einfach). Schaun mer mal. Und ihr? [...mehr]





